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Roulette wheel Patent EP1020211

the part (5) of the roulette wheel (1) which surrounds the circular track for the balls and the uppermost end area (8) of the adjoining conical sleeve face track part (4) comprises a ring-shaped single part (6) of substantially 1-shaped cross-section made from a material having a different composition than the rest of the wheel. This ring-shaped piece can be made from a resistant distortion-free non-hygroscopic material screwed onto the wheel. 1. Roulettekessel (1), aus Holz hergestellt, mit einem zentrisch angeordneten senkrechten zapfen (2) auf dem ein L·aufer (7), in welchem kreisringf·ormig den zu spielenden Zahlen entsprechende Vertiefungen (3) angeordnet sind, drehbar befestigt ist, wobei der Roulettekessel eine Laufbahn aufweist, die einen kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteil (4) und einen zylindrischen Lauffl·achenteil (5) umfasst und wobei diese Lauffl·achenteile (4, 5) eine gemeinsame Verschneidungslinie aufweisen, sowie Drehachsen, die vertikal verlaufen und fluchtend mit der Achse des Zapfens (2) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jener Teil des Roulettekessels (1), der die kreisf·ormige Laufbahn der Kugel umfasst, also der zylindrische Lauffl·achenteil (5) und der oberste Endbereich (8) des daran anschliessenden kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteils (4), ein ringf·ormiger, im Querschnitt im wesentlichen 1-f·ormiger Einzelteil (6) ist, der aus Material von unterschiedlicher Zusammensetzung wie der Rest des Roulettekessels gefertigt ist. 2. Roulettekessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oberste Endbereich (8) der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache (4) eine radiale Erstreckung aufweist, die zumindest dem Durchmesser der Kugel entspricht. 3. Roulettekessel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzelteil (6) l·osbar mit dem Roulettekessel (1) verbunden ist. 4. Roulettekessel (1) nach einem der Anspr·uche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der ringf·ormige Einzelteil (6) aus einem widerstandsf·ahigen, verzugsfreiem, nichthygroskopischen Werkstoff, vorzugsweise mineralischem Werkstoff gefertigt ist. 5. Roulettekessel nach einem der Anspr·uche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ringf·ormige Einzelteil (6) mittels Schrauben (11), welche ·uber Bohrungen von der Unterseite des Roulettekessels (1) gef·uhrt sind, am Roulettekessel (1) befestigt ist. 6. Roulettekessel nach einem der Anspr·uche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an jener Oberfl·ache (9) des Einzelteils (6), die normal zur zylindrischen Lauffl·ache (5) und in eingebautem Zustand oben angeordnet ist, ein ringf·ormiger Abschlussteil (10) angeordnet ist, dessen Aussenradius dem Aussenradius des ringf·ormigen Einzelteils (6) entspricht und der einen kleineren Innenradius aufweist, als der Radius der zylindrischen Lauffl·ache ist, wobei die Aussenseite des ringf·ormigen Abschlussteils (10) b·undig mit der Aussenseite des Einzelteiles (6) abschliesst. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Roulettekessel gem·ass dem Oberbgeriff des Anspruches 1. Solche Roulettekessel bilden die Grundlage f·ur das auf der ganzen Welt verbreitete Spiel Roulette. Dabei wird einer Kugel mittels manuellem Anfangsimpuls gen·ugend Energie gegeben, so dass sich diese f·ur eine gewisse Zeit entlang einer kreisf·ormigen Laufbahn des Roulettekessels bewegen kann. Die kreisf·ormige Laufbahn, der sogenannte EMI1.1 Ball Track setzt sich aus einer zylindrischen und einer kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache zusammen, die eine gemeinsame Verschneidungslinie aufweisen. Bewegt sich die Kugel kurz nach dem Anfangsimpuls auf dieser Laufbahn, so ber·uhrt sie die zylindrische und kegelmantelf·ormige Lauffl·ache gleichzeitig jeweils oberhalb und unterhalb der gemeinsamen Verschneidungslinie der beiden Lauffl·achen. Wenn die Bewegungsenergie nicht mehr ausreicht, um die Kugel in dieser Laufbahn zu halten, so l·ost sie sich vom zylindrischen Lauffl·achenteil und wandert ·uber den kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteil in Richtung Zentrum des Roulettekessels. Der kegelmantelf·ormige Lauffl·achenteil solcher Roulettekessel ist in Richtung Boden des Roulettekessels geneigt und erstreckt sich vom zylindrischen Lauffl·achenteil im radial gesehen ·ausseren Bereich des Kessels in Richtung Zentrum des Kessels und endet nach ca. einem Viertel bis der H·alfte der L·ange des Radius. Direkt anschliessend an das Ende dieses Lauffl·achenteils ist ein L·aufer angeordnet, welcher auf einem zentrisch im Roulettekessel angeordneten Zapfen drehbar gelagert ist, wobei der ·Ubergang zwischen dem L·aufer und der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache eben erfolgt. Die Oberseite des L·aufers ist an seinem an den kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteil anschliessenden Bereich ebenfalls kegelmantelf·ormig ausgef·uhrt und m·undet in kreisf·ormig angeordnete Vertiefungen, wobei die Anzahl der Vertiefungen der Anzahl der zu spielenden Zahlen entspricht. Der L·aufer weist weiters in seinem Zentrum einen Griff auf, welcher das Drehen des gesamten L·aufers erleichtert. Nachteilig bei solchen Roulettekesseln wirken sich die Unregelm·assigkeiten sowohl am zylindrischen als auch am kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteil aus. Roulettekessel wurden bisher zur G·anze aus Holz gefertigt. Trotz genauester Bearbeitung ist ein gewisser Verzug bei der Herstellung und eine Abn·utzung durch den t·aglichen Gebrauch nicht zu verhindern. Ein weiteres Problem ist die hygroskopische Eigenschaft von Holz, die Unregelm·assigkeiten in der Lauffl·ache verursacht. Ein Casinobetreiber hat einerseits die Verpflichtung, dem Spielgast eine echte Zuf·alligkeit der Zahlenfolge des Roulettekessels zu garantieren. Nur so ist es m·oglich, dass f·ur alle Spieler die gleichen Chancen bestehen und kein Spieler durch Beobachtung des Roulettekessels bzw. durch sein Fachwissen/elektronische Hilfsmittel sich gegen·uber anderen Mitspielern einen Vorteil verschaffen kann. Andererseits ist es dem Casinobetreiber ein ·okonomisches Anliegen, keinem Spieler einen solchen einseitigen Vorteil zu gew·ahren, um auf Dauer seinen kalkulierten Spielgewinn zu erzielen. Untersuchungen des Spiel- und Gewinnverhaltens einzelner Spielg·aste haben jedoch ergeben, dass es m·oglich ist, aufgrund von Unregelm·assigkeiten der Kugellaufbahn eine Prognose ·uber jenen Sektor abzugeben, in dem die Roulettekugel ihre Kreisbahn verlassen wird. Dadurch verbessern Personen, die aufgrund ihrer Beobachtungsgabe dieses Verhalten erkennen k·onnen, jedoch ihre Gewinnchancen betr·achtlich und aus dem gedachten Gl·ucksspiel wird eher ein Geschicklichkeitsspiel. Ziel der Erfindung ist daher ein Roulettekessel, bei dem sich die Kugel absolut gleichm·assig auf der Lauffl·ache des Roulettekessels bewegt und keine Voraussagen ·uber jenen Sektor gemacht werden k·onnen, in dem die Kugel die Kreisbahn verl·asst. Dies wird erfindungsgem·ass durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Gem·ass Anspruch 1 kann jener Bereich der Lauffl·ache, der die kreisf·ormige Laufbahn der Kugel umfasst, aus einem Material gefertigt werden, das den hohen Verschleiss- und Genauigkeitsanforderungen f·ur diesen Anwendungsbereich entspricht, sowie nicht die Nachteile aufweist, die durch die hygroskopischen Eigenschaften des Holzes entstehen. Durch die Merkmale des Anspruchs 2 wird erreicht, dass die Kugel nach verlassen ihrer kreisf·ormigen Laufbahn weiterhin konstant abrollt, ohne durch Unregelm·assigkeiten an einer bestimmten Stelle der Laufbahn ihr Verhalten vorhersagbar zu machen. Anspruch 3 erm·oglicht die getrennte Fertigung der erfindungsgem·assen Laufbahn und den einfachen Austausch dieser, f·ur den Fall, dass die Laufbahn durch ·aussere Einfl·usse verletzt wurde. Die Auswahl des Materials der Laufbahn gem·ass Anspruch 4 erm·oglicht die verzugsfreie Herstellung der erfindungsgem·assen Laufbahn, sowie die im wesentlichen verschleissfreie Benutzung der Laufbahn durch die Roulettekugel. Ausserdem besteht die M·oglichkeit nicht hygroskopisches Material f·ur die Laufbahn zu verwenden. Die Befestigung der erfindungsgem·assen Laufbahn am Roulettekessel erfolgt vorteilhafterweise gem·ass Anspruch 5 mittels Schrauben, so dass ein einfaches L·osen und Wiederbefestigen der Laufbahn m·oglich ist. Die Merkmale des Anspruches 6 verhindern, dass die Kugel f·ur den Fall, dass der Anfangsimpuls zu stark war, ·uber den oberen Rand des Roulettekessels hinausschiesst und somit das Spiel ung·ultig macht. Im folgenden erfolgt nun eine detaillierte Beschreibung des erfindungsgem·assen Roulettekessels anhand eines Ausf·uhrungsbeispiels. Dabei zeigt Fig. 1 eine vertikale Schnittansicht durch einen erfindungsgem·assen Roulettekessel. In einem Roulettekessel 1 ist zentrisch ein Zapfen 2 angeordnet auf dem ein runder L·aufer 7 mit Griff 11 drehbar gelagert ist. Auf dem L·aufer 2 sind kreisringf·ormig Vertiefungen 3 angeordnet, deren Anzahl der Anzahl der zu spielenden Zahlen entspricht. Die Oberfl·ache des L·aufers ist in ihrem radial ·ausseren Bereich, der an die Vertiefungen 3 anschliesst, kegelmantelf·ormig ausgebildet. Im Anschluss an die L·aufer 7 und deren kegelmantelf·ormigen Oberfl·ache im ·ausseren radialen Bereich ist der kegelmantelf·ormige Lauffl·achenteil 4 des Roulettekessels 1 angeordnet, wobei der ·Ubergang eben erfolgt. Der Lauffl·achenteil 4 geht an seinem dem L·aufer 7 gegen·uberliegenden Ende ebenfalls eben in den kegelmantelf·ormigen Lauffl·achentteil 8 des Einzelteils 6 ·uber. Dieser Bereich 8 weist eine L·ange auf die mindestens dem Durchmesser der Roulettekugel entspricht. Danach geht dieser Lauffl·achenteil in den zylindrischen Lauffl·achenteil 5 des Einzelteils 6 ·uber. W·ahrend der gesamte Grundk·orper des Roulettekessels 1 aus Holz besteht und somit auch die hohen ·asthetischen Anforderungen, die an einen Roulettekessel gesetzt werden, erf·ullt, ist der Einzelteil 6 aus einem anderen Material, vorzugsweise aus einer Naturmineral-Kunstharzmischung gefertigt, der bessere hygroskopische Eigenschaften, sowie bessere Eigenschaften hinsichtlich Widerstandsf·ahigkeit und Verzug aufweist. Der Einzelteil 6 ist dabei durch Schrauben 9 mit dem Grundk·orper des Roulettekessels 1 verbunden. An der Oberseite des Einzelteils 6 ist zus·atzlich ein Abschlussteil 10 befestigt. Die Befestigung kann entweder mittels kleben oder ·uber Schrauben, die wie die Schrauben 9 angeordnet sind, jedoch auch den Abschlussteil 10 erfassen, erfolgen. Sowohl die Fertigung des Einzelteiles 6 als auch die Fertigung des Grundk·orpers des Roulettekessels 1 erfolgt mit geringsten Toleranzen, so dass der ·Ubergang zwischen der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache des Einzelteils 6 und der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache des Roulettekessels 1 eben ist. Sollte dies jedoch aufgrund technischer Schwierigkeiten bei der Fertigung nicht m·oglich sein, so ist jedenfalls zu beachten, dass der Einzelteil 6 und somit auch der oberste Endbereich 8 der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache 4 zumindest auf h·oherem Niveau liegt als die Lauffl·ache 4. Dadurch ist gew·ahrleistet, dass die Kugel ihre kreisf·ormige Laufbahn nicht in vorherbestimmbaren Sektoren verl·asst. Das Richtungsverhalten der Kugel auf der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache 4 ist f·ur den weiteren Lauf der Kugel nicht mehr so wesentlich, da sie zu diesem Zeitpunkt die Laufbahn schon verlassen hat. the part (5) of the roulette wheel (1) which surrounds the circular track for the balls and the uppermost end area (8) of the adjoining conical sleeve face track part (4) comprises a ring-shaped single part (6) of substantially 1-shaped cross-section made from a material having a different composition than the rest of the wheel. This ring-shaped piece can be made from a resistant distortion-free non-hygroscopic material screwed onto the wheel. 1. Roulettekessel (1), aus Holz hergestellt, mit einem zentrisch angeordneten senkrechten zapfen (2) auf dem ein L·aufer (7), in welchem kreisringf·ormig den zu spielenden Zahlen entsprechende Vertiefungen (3) angeordnet sind, drehbar befestigt ist, wobei der Roulettekessel eine Laufbahn aufweist, die einen kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteil (4) und einen zylindrischen Lauffl·achenteil (5) umfasst und wobei diese Lauffl·achenteile (4, 5) eine gemeinsame Verschneidungslinie aufweisen, sowie Drehachsen, die vertikal verlaufen und fluchtend mit der Achse des Zapfens (2) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jener Teil des Roulettekessels (1), der die kreisf·ormige Laufbahn der Kugel umfasst, also der zylindrische Lauffl·achenteil (5) und der oberste Endbereich (8) des daran anschliessenden kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteils (4), ein ringf·ormiger, im Querschnitt im wesentlichen 1-f·ormiger Einzelteil (6) ist, der aus Material von unterschiedlicher Zusammensetzung wie der Rest des Roulettekessels gefertigt ist. 2. Roulettekessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oberste Endbereich (8) der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache (4) eine radiale Erstreckung aufweist, die zumindest dem Durchmesser der Kugel entspricht. 3. Roulettekessel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzelteil (6) l·osbar mit dem Roulettekessel (1) verbunden ist. 4. Roulettekessel (1) nach einem der Anspr·uche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der ringf·ormige Einzelteil (6) aus einem widerstandsf·ahigen, verzugsfreiem, nichthygroskopischen Werkstoff, vorzugsweise mineralischem Werkstoff gefertigt ist. 5. Roulettekessel nach einem der Anspr·uche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der ringf·ormige Einzelteil (6) mittels Schrauben (11), welche ·uber Bohrungen von der Unterseite des Roulettekessels (1) gef·uhrt sind, am Roulettekessel (1) befestigt ist. 6. Roulettekessel nach einem der Anspr·uche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an jener Oberfl·ache (9) des Einzelteils (6), die normal zur zylindrischen Lauffl·ache (5) und in eingebautem Zustand oben angeordnet ist, ein ringf·ormiger Abschlussteil (10) angeordnet ist, dessen Aussenradius dem Aussenradius des ringf·ormigen Einzelteils (6) entspricht und der einen kleineren Innenradius aufweist, als der Radius der zylindrischen Lauffl·ache ist, wobei die Aussenseite des ringf·ormigen Abschlussteils (10) b·undig mit der Aussenseite des Einzelteiles (6) abschliesst. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Roulettekessel gem·ass dem Oberbgeriff des Anspruches 1. Solche Roulettekessel bilden die Grundlage f·ur das auf der ganzen Welt verbreitete Spiel Roulette. Dabei wird einer Kugel mittels manuellem Anfangsimpuls gen·ugend Energie gegeben, so dass sich diese f·ur eine gewisse Zeit entlang einer kreisf·ormigen Laufbahn des Roulettekessels bewegen kann. Die kreisf·ormige Laufbahn, der sogenannte EMI1. 1 Ball Track setzt sich aus einer zylindrischen und einer kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache zusammen, die eine gemeinsame Verschneidungslinie aufweisen. Bewegt sich die Kugel kurz nach dem Anfangsimpuls auf dieser Laufbahn, so ber·uhrt sie die zylindrische und kegelmantelf·ormige Lauffl·ache gleichzeitig jeweils oberhalb und unterhalb der gemeinsamen Verschneidungslinie der beiden Lauffl·achen. Wenn die Bewegungsenergie nicht mehr ausreicht, um die Kugel in dieser Laufbahn zu halten, so l·ost sie sich vom zylindrischen Lauffl·achenteil und wandert ·uber den kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteil in Richtung Zentrum des Roulettekessels. Der kegelmantelf·ormige Lauffl·achenteil solcher Roulettekessel ist in Richtung Boden des Roulettekessels geneigt und erstreckt sich vom zylindrischen Lauffl·achenteil im radial gesehen ·ausseren Bereich des Kessels in Richtung Zentrum des Kessels und endet nach ca. einem Viertel bis der H·alfte der L·ange des Radius. Direkt anschliessend an das Ende dieses Lauffl·achenteils ist ein L·aufer angeordnet, welcher auf einem zentrisch im Roulettekessel angeordneten Zapfen drehbar gelagert ist, wobei der ·Ubergang zwischen dem L·aufer und der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache eben erfolgt. Die Oberseite des L·aufers ist an seinem an den kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteil anschliessenden Bereich ebenfalls kegelmantelf·ormig ausgef·uhrt und m·undet in kreisf·ormig angeordnete Vertiefungen, wobei die Anzahl der Vertiefungen der Anzahl der zu spielenden Zahlen entspricht. Der L·aufer weist weiters in seinem Zentrum einen Griff auf, welcher das Drehen des gesamten L·aufers erleichtert. Nachteilig bei solchen Roulettekesseln wirken sich die Unregelm·assigkeiten sowohl am zylindrischen als auch am kegelmantelf·ormigen Lauffl·achenteil aus. Roulettekessel wurden bisher zur G·anze aus Holz gefertigt. Trotz genauester Bearbeitung ist ein gewisser Verzug bei der Herstellung und eine Abn·utzung durch den t·aglichen Gebrauch nicht zu verhindern. Ein weiteres Problem ist die hygroskopische Eigenschaft von Holz, die Unregelm·assigkeiten in der Lauffl·ache verursacht. Ein Casinobetreiber hat einerseits die Verpflichtung, dem Spielgast eine echte Zuf·alligkeit der Zahlenfolge des Roulettekessels zu garantieren. Nur so ist es m·oglich, dass f·ur alle Spieler die gleichen Chancen bestehen und kein Spieler durch Beobachtung des Roulettekessels bzw. durch sein Fachwissen/elektronische Hilfsmittel sich gegen·uber anderen Mitspielern einen Vorteil verschaffen kann. Andererseits ist es dem Casinobetreiber ein ·okonomisches Anliegen, keinem Spieler einen solchen einseitigen Vorteil zu gew·ahren, um auf Dauer seinen kalkulierten Spielgewinn zu erzielen. Untersuchungen des Spiel- und Gewinnverhaltens einzelner Spielg·aste haben jedoch ergeben, dass es m·oglich ist, aufgrund von Unregelm·assigkeiten der Kugellaufbahn eine Prognose ·uber jenen Sektor abzugeben, in dem die Roulettekugel ihre Kreisbahn verlassen wird. Dadurch verbessern Personen, die aufgrund ihrer Beobachtungsgabe dieses Verhalten erkennen k·onnen, jedoch ihre Gewinnchancen betr·achtlich und aus dem gedachten Gl·ucksspiel wird eher ein Geschicklichkeitsspiel. Ziel der Erfindung ist daher ein Roulettekessel, bei dem sich die Kugel absolut gleichm·assig auf der Lauffl·ache des Roulettekessels bewegt und keine Voraussagen ·uber jenen Sektor gemacht werden k·onnen, in dem die Kugel die Kreisbahn verl·asst. Dies wird erfindungsgem·ass durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Gem·ass Anspruch 1 kann jener Bereich der Lauffl·ache, der die kreisf·ormige Laufbahn der Kugel umfasst, aus einem Material gefertigt werden, das den hohen Verschleiss- und Genauigkeitsanforderungen f·ur diesen Anwendungsbereich entspricht, sowie nicht die Nachteile aufweist, die durch die hygroskopischen Eigenschaften des Holzes entstehen. Durch die Merkmale des Anspruchs 2 wird erreicht, dass die Kugel nach verlassen ihrer kreisf·ormigen Laufbahn weiterhin konstant abrollt, ohne durch Unregelm·assigkeiten an einer bestimmten Stelle der Laufbahn ihr Verhalten vorhersagbar zu machen. Anspruch 3 erm·oglicht die getrennte Fertigung der erfindungsgem·assen Laufbahn und den einfachen Austausch dieser, f·ur den Fall, dass die Laufbahn durch ·aussere Einfl·usse verletzt wurde. Die Auswahl des Materials der Laufbahn gem·ass Anspruch 4 erm·oglicht die verzugsfreie Herstellung der erfindungsgem·assen Laufbahn, sowie die im wesentlichen verschleissfreie Benutzung der Laufbahn durch die Roulettekugel. Ausserdem besteht die M·oglichkeit nicht hygroskopisches Material f·ur die Laufbahn zu verwenden. Die Befestigung der erfindungsgem·assen Laufbahn am Roulettekessel erfolgt vorteilhafterweise gem·ass Anspruch 5 mittels Schrauben, so dass ein einfaches L·osen und Wiederbefestigen der Laufbahn m·oglich ist. Die Merkmale des Anspruches 6 verhindern, dass die Kugel f·ur den Fall, dass der Anfangsimpuls zu stark war, ·uber den oberen Rand des Roulettekessels hinausschiesst und somit das Spiel ung·ultig macht. Im folgenden erfolgt nun eine detaillierte Beschreibung des erfindungsgem·assen Roulettekessels anhand eines Ausf·uhrungsbeispiels. Dabei zeigt Fig. 1 eine vertikale Schnittansicht durch einen erfindungsgem·assen Roulettekessel. In einem Roulettekessel 1 ist zentrisch ein Zapfen 2 angeordnet auf dem ein runder L·aufer 7 mit Griff 11 drehbar gelagert ist. Auf dem L·aufer 2 sind kreisringf·ormig Vertiefungen 3 angeordnet, deren Anzahl der Anzahl der zu spielenden Zahlen entspricht. Die Oberfl·ache des L·aufers ist in ihrem radial ·ausseren Bereich, der an die Vertiefungen 3 anschliesst, kegelmantelf·ormig ausgebildet. Im Anschluss an die L·aufer 7 und deren kegelmantelf·ormigen Oberfl·ache im ·ausseren radialen Bereich ist der kegelmantelf·ormige Lauffl·achenteil 4 des Roulettekessels 1 angeordnet, wobei der ·Ubergang eben erfolgt. Der Lauffl·achenteil 4 geht an seinem dem L·aufer 7 gegen·uberliegenden Ende ebenfalls eben in den kegelmantelf·ormigen Lauffl·achentteil 8 des Einzelteils 6 ·uber. Dieser Bereich 8 weist eine L·ange auf die mindestens dem Durchmesser der Roulettekugel entspricht. Danach geht dieser Lauffl·achenteil in den zylindrischen Lauffl·achenteil 5 des Einzelteils 6 ·uber. W·ahrend der gesamte Grundk·orper des Roulettekessels 1 aus Holz besteht und somit auch die hohen ·asthetischen Anforderungen, die an einen Roulettekessel gesetzt werden, erf·ullt, ist der Einzelteil 6 aus einem anderen Material, vorzugsweise aus einer Naturmineral-Kunstharzmischung gefertigt, der bessere hygroskopische Eigenschaften, sowie bessere Eigenschaften hinsichtlich Widerstandsf·ahigkeit und Verzug aufweist. Der Einzelteil 6 ist dabei durch Schrauben 9 mit dem Grundk·orper des Roulettekessels 1 verbunden. An der Oberseite des Einzelteils 6 ist zus·atzlich ein Abschlussteil 10 befestigt. Die Befestigung kann entweder mittels kleben oder ·uber Schrauben, die wie die Schrauben 9 angeordnet sind, jedoch auch den Abschlussteil 10 erfassen, erfolgen. Sowohl die Fertigung des Einzelteiles 6 als auch die Fertigung des Grundk·orpers des Roulettekessels 1 erfolgt mit geringsten Toleranzen, so dass der ·Ubergang zwischen der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache des Einzelteils 6 und der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache des Roulettekessels 1 eben ist. Sollte dies jedoch aufgrund technischer Schwierigkeiten bei der Fertigung nicht m·oglich sein, so ist jedenfalls zu beachten, dass der Einzelteil 6 und somit auch der oberste Endbereich 8 der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache 4 zumindest auf h·oherem Niveau liegt als die Lauffl·ache 4. Dadurch ist gew·ahrleistet, dass die Kugel ihre kreisf·ormige Laufbahn nicht in vorherbestimmbaren Sektoren verl·asst. Das Richtungsverhalten der Kugel auf der kegelmantelf·ormigen Lauffl·ache 4 ist f·ur den weiteren Lauf der Kugel nicht mehr so wesentlich, da sie zu diesem Zeitpunkt die Laufbahn schon verlassen hat. .

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