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TheGoldCasino ist der absolute Hammer! Blackjack, Roulette, Poker... Alles ist auch im Multiplayer möglich! Und schaut Euch mal die Besonderheiten und Zahlungsmethoden an...- seit 2002 am Markt- KEIN DOWNLOAD, Spiele im Browser über Flash- Kostenlos testen- E-GOLD Ein- und Auszahlungen (kein nerviges Beantragen von hohen Mindestauszahlungen....!!!)Rot oder Schwarz? Einfache Chance oder mehr? Roulette mit System spielen? Eine Strategie beim Spiel mit der Kugel? Du weißt, dass die Kugel kein Gedächtnis hat, aber hast du Dich schon einmal gefragt was man aus Permanenzen lesen kann? Was bedeutet Progression, Martingale, masse-egale, Labouchére?ROULETTEDie Ur-Kunst des Zockens...., jahrhundertelange Strategien haben sich zu diesem Thema immer weiter verbreitet. Die einfachste ist wahrscheinlich die "Verdopplungsstrategie".Das Prinzip hierbei ist simpel:Nach jedem verlorenen Spiel wird der Einsatz verdoppelt und erneut gespielt. Also: Angenommen ich spiele NUR auf ROT und setze eine Einheit (z.B. 1€). Kommt ROT, so erhalte ich den Gewinn. Kommt Schwarz, setze ich das nächste Mal mit 2€ auf Rot und immer so weiter. In dem Moment in dem ROT kommt habe ich genau eine Einheit wieder gewonnen. In Zahlen:1 Einheit ROT, es kommt Schwarz = 1 Einheit Gesamtverlust2 Einheiten ROT, es kommt Schwarz = 3 Einheiten Gesamtverlust16 Einheiten ROT, es kommt ROT = 32 Einheiten Auszahlung minus 16 eingesetze Einheiten Einsatz dieser Runde minus 15 Einheiten Gesamtverlust zuvor = 1 Einheit Gewinn!Eine vermeintlich sichere Sache??? NEIN, NEIN, NEIN! Diese "Strategie" ist Schwachsinn, denn es ist nur möglich mit unendlichem Einsatz bei unendlicher Zeit. Außerdem haben die meisten Casinos ein Limit, d.h. man kann nicht beliebig erhöhen. Selbst wenn man nahe unendlich viel Geld hätte...Viele Laien meinen außerdem, dass eine Abfolge von 10x hintereinander eine Farbe "unmöglich" ist. Auch das stimmt nicht..., ich selbst habe bereits 15er Folgen selber erlebt. Eine Alternative können Online-Casinos sein, da man dann bereits mit mehreren Cents spielen kann. Oder aber man beschäftigt sich mit "richtigen Strategien". ONLINE-CASINOS (Was ist zu beachten???)Rechtslage ist nicht ganz klar, könnte allerdings derzeit im Sinne von "unerlaubter Teilnahme an illegalem Glücksspiel" ausgelegt werden. Deutsche Roulette-Spieler, die an nichtlizensiertem Glücksspiel (außerhalb der Kontrolle deutscher Behörden) teilnehmen, verstoßen möglicherweise ebenfalls gegen das Gesetz. Zwar wurden bislang keine Sanktionen gegen solche Spieler verhängt, jedoch fehlt ihnen jede rechtliche Möglichkeit, Spielgewinne oder wenigstens Einzahlungsguthaben einzuklagen. Fritz Werntgen, der Erfinder der „Unverlierbaren Progression“, ging von der richtigen Voraussetzung aus, den Einsatz nicht nach Verlust, sondern nach Gewinn zu steigern, also mit dem Geld der Bank zu progressieren. Gefährlich können dem Spieler dabei nur die ausgeglichenen Nummernfolgen werden, die sein Kapital allmählich aufzehren. Es ist nicht die Progression im Gewinn, die einen etwaigen Verlust des Kapitals verursachen könnte, sondern allenfalls das Ausbleiben von Gelegenheiten, in denen die Satzsteigerung zum Zuge kommt. Der in Spielerkreisen bekannte Begriff der „Unverlierbaren Progression“ ist also keine Gütebezeichnung, sondern ein Gattungsbegriff, den Werntgen in den dreißiger Jahren publizierte. Als Satztechnik wandte er dabei die „Labouchére“, die amerikanische Abstreichprogression an. Diese Progression, auch „Labby“ genannt, war vor dem Ersten Weltkrieg bei den Engländern in Monte-Carlo sehr beliebt. Sie wurde lange für unfehlbar gehalten, ist jedenfalls für Bank wie Spieler sehr gefährlich. Für die Bank, wenn sie ein mutiger und kapitalkräftiger Roulette -Spieler in Verbindung mit einem den Ecart einschränkenden Sicherheitssystem anwendet, für den Spieler einfacher Systeme, weil die Ecarts außerordentlich hohe Sätze verlangen können. Heute spricht man bei dieser Satztechnik allgemein von der (amerikanischen) Abstreichprogression, wozu auch die sogenannte Johnson-Progression gehört.Im Prinzip schreibt man einige mehr oder weniger lange Staffeln von theoretischen Verlustsätzen vor, die es zu tilgen gilt. Oder man schreibt zwei Satzziffern an, z.B. 1 - 1 , immer untereinander geschrieben. Die oberste und unterste gestrichene Zahl werden miteinander addiert, was stets den neuen Satz ergibt. Verliert der Satz, wird die letzte Verlustziffer wieder mit der ersten als neuer Satz addiert. Gewinnt er, werden beide addierten Ziffern und der Satz gestrichen. Sind noch Verlustziffern vorhanden, so ergibt sich immer aus der Addition der ersten und letzten noch nicht abgestrichenen Ziffer der Satz, bis alle Verluste getilgt sind. Karl Alexander erkannte den Nachteil der „U.P.“ ganz klar: „Alle bisherigen Versuche auf dem Gebiet der unverlierbaren Progressionen weisen noch einen gewissen Nachteil auf: Bei längerer Zeit ausgeglichenem Spielverlauf können Verluste entstehen, die infolge ihrer allmählich erreichten beträchtlichen Höhe selbst durch einen erheblichen Aufschwung mit der Satzsteigerung nur unter hoher Beanspruchung der Nervenkraft wieder eingeholt werden können. Man müßte daher einen Weg finden, zunächst ein geringeres Plus zu erreichen, aus dem dann wieder zugesetzt werden kann. Zweitens muß eine Möglichkeit geschaffen werden, die Verluste wenigstens zum Teil aufzufangen. Selbst die unmittelbare Anwendung auf Schwarz und Rot müßte ertragreich gestaltet werden können. Eine solche Satzsteigerung könnte man als die „absolute Progression“ bezeichnen, da sie den Spieler unabhängig von einem bestimmten Marsch macht, also zusätzliche Aufzeichnungen und Berechnungen erspart. Sie würde nur durch die ihr innewohnende Antriebskraft zum Gewinn führen, ohne daß es wesentlich wäre, welche Farbe im Einzelfall gesetzt würde. Aber leider existiert eine solche ideale Steigerungsart bis heute noch nicht; der Forschung sind in dieser Richtung alle Tore geöffnet“. Ein frommer, jedoch unerfüllbarer Wunsch, wie mir scheint. Und ganz sicher der falsche Weg. Helmut Schubert hat diese Frage der „absoluten Progression“ viel später noch einmal aufgegriffen, weil auch er zu der Überzeugung gelangte, daß es „keine Gesetzmäßigkeit gibt, die es uns gestattet, bei einem Spiel mit gleichbleibendem Einsatz zu gewinnen. Daher bleibt uns nur die Progression“. Eine absolute Progression wohlgemerkt soll einzig und allein aufgrund einer mehr oder weniger raffinierten Variation der Einsatzhöhe gewinnen, gleichgültig, wohin man setzt. Natürlich bestreitet auch Schubert, daß es eine solche Progression geben kann. „Vergegenwärtigen wir uns doch das Grundprinzip aller Progressionen: Man versucht die Höhe der Einsätze laufend so zu verändern, daß die Verlustcoups auf niedrigere Sätze fallen, als die Gewinncoups. In diesem simplen Satz steckt bereits das Paradoxon einer angeblich absoluten Progression.“ Man brauche ja nur die niedrigeren Sätze gleich ganz wegzulassen und nur zum Zeitpunkt der hohen Sätze (d.h. nach Treffern) masse egale zu spielen, und dies wäre ja schon wieder ein Marsch, also ein Widerspruch in sich. Daß es dennoch Leute geben soll, die regelmäßig spielen und auf Dauer mit einer Progression gewinnen, kann nur daran liegen, daß in ihrem Spiel „irgendwo eine versteckte masse-egale-Überlegenheit enthalten“ sein muß. Folglich kommt auch Schubert zu dem zwingenden und richtigen Schluß, daß „man nur gewinnen kann, wenn in dem Spiel irgendwo eine noch so geringe Gleichsatzüberlegenheit verborgen ist“. Da es den meisten Systemspielern offenbar nur gelungen ist, sehr geringfügig überlegene Märsche erfunden zu haben, wird es aus psychologischen Gründen für sinnvoll und wünschenswert gehalten, eine Progression zu verwenden. Eine solche Progression wird aber von vornherein auch die Möglichkeit von Platzern einzukalkulieren haben. Entscheidend für ihre Zuverlässigkeit bleibt die Voraussetzung, daß die Summe der Platzer nicht alle erzielten Bruttogewinne wieder aufzehrt, sondern daß ein lohnender Nettoüberschuß verbleibt. (Wir beschreiben ein solches Beispiel innerhalb der Dutzend-Chance.) Doch zurück zur „Unverlierbaren Progression“.Fritz Werntgen beschreibt das Wesen der „Unverlierbaren Progression“ wie folgt: „In der Erkenntnis, daß beim Roulette in großen Spielabschnitten zwischen Rot und Schwarz annäherend der Ausgleich erfolgt, überwiegt in kleineren Abschnitten der Ecart. Nur wenige haben es verstanden, diese längst bekannte Tatsache zu ihrem Vorteil auszuwerten und damit große Gewinne zu erzielen . . . Das Problem, die Verluste mit kleinen und die Gewinne mit großen Sätzen zu spielen, bleibt ungelöst. Wohl aber ist es möglich, die großen Gewinnecarts mit großen und die Verlustecarts mit kleinen Sätzen zu spielen.“ Ehe sich Werntgen entschlossen hatte, diese Spielart zu veröffentlichen, hat er sie nach allen Richtungen hin untersucht, damit niemand dabei sein Geld verliert. Auch die Prüfungen seiner Mitarbeiter bestätigen, daß „ein Risiko fast ausgeschlossen“ ist: „Die Resultate von tausenden und abertausenden Coups sind so außergewöhnlich gut, daß sie vielleicht angezweifelt würden, wenn ich sie anführte. Zudem ist das Spiel sehr vielseitig zu gestalten. Man kann die Pluspartien je nach Kapital und Veranlagung limitieren und hat entweder wenige, aber mitunter sehr hohe Gewinnpartien, oder viele, aber entsprechend kleinere. Der Ecart, der bisher bei Anwendung von (üblichen) Progressionen nur wenig Einheiten einbrachte, aber zuletzt viele Einheiten kostete, bringt uns nach der neuen Spielart mit Sicherheit Erfolg. Es handelt sich hier um eine Tatsache, deren Nachprüfung jedem ohne weiteres möglich ist. Aber ganz so mühelos fallen einem die großen Gewinne auch hier nicht zu. Geduld und Konsequenz sind erforderlich, wenn auch weniger als beim Spiel masse-égale.“ Während also der Spieler, der im Verlust progressiert, im Anfang Erfolge zu verzeichnen hat, da er wohl kaum gleich in der ersten Sitzung auf einen „Platzer“ stoßen wird, hat der Spieler, der im Gewinn steigert, zunächst eine Anzahl Stücke zu investieren, bevor er auf einen für ihn günstigen Plus-Ecart trifft. Durch dieses Verhalten zwingt er sozusagen die Bank in die Rolle eines Spielers, der im Verlust steigert. Die Bank wird hierbei gezwungen, immer höhere Sätze zu machen und durchzuspielen. Der Spieler aber kann in einem ihm günstig dünkenden Moment aufhören, was die Bank nicht kann. Das ist bereits ein wichtiger Punkt zu Gunsten des Spielers. Bei der Gewinnprogression bringen alle Minus-Serien im Anfang Verluste. Aber auch eine Folge von Intermittenzen kostet den Spieler jeweils eine Einheit. Die kleinen Ecarts zu seinen Gunsten bringen keinen Gewinn. Doch sobald eine Woge von Plusanhäufungen das Limit erreicht, das sich der Spieler gesetzt hat, kommt er zu Gewinn. So, wie der Parolispieler sich ein Limit für den Gewinn, d.h. für das Abziehen der Masse setzt, so müssen auch wir uns bei der Steigerung im Gewinn ein Gewinnlimit setzen. Spielte man jede Plus-Serie bis zum ersten Minus, dann hätte man keinen Vorteil, denn die Gewinne würden ja durch die Minus-Serien und die Intermittenzen wieder aufgezehrt. „Nur wenn wir mit höheren Sätzen von einer Plus-Serie auf die andere kommen, ist ein Vorteil gegeben. In diesem Falle haben wir gleichsam mehr und längere Plus-Serien zu verzeichnen.“ Als Beweis für seine These führt Werntgen eine 7er-Serie an: Eine solche Serie von 7 Plus würde ihm einen Gewinn von 28 Stücken bringen. Die Konstellation 4 Plus, 1 Minus, 4 Plus, die nach seiner Überzeugung (als Figur) genau so oft vorkommt, wie eine 7er-Serie, würde ihm denselben Erfolg bringen. Durch folgende Beispiele macht er das deutlich: *) Dieses Beispiel müßte korrekt 8 Plus-Stellen haben. Wie man sieht, ist das Resultat bei der ungebrochenen Plusfolge nicht so günstig, wie im Durchschnitt bei den durch Minus unterbrochenen Plusfolgen. Um aus dieser Erkenntnis Nutzen zu ziehen, empfiehlt Werntgen, das Gewinnlimit nicht zu niedrig anzusetzen. Denn nur von einer Seite auf die andere gelangt man schnell zu hohen Sätzen und erreicht entsprechend früher das gesteckte Ziel. Mit dem obigen Beispiel will Werntgen weiterhin deutlich machen, daß man öfter auf eine solche Plusanhäufung stoßen wird, die mehr Gewinn bringt, als auf eine lange Serie. Werntgens Prüfungen an Hand von Permanenzen der Spielbank Monte-Carlo aus einer ganzen Saison ergaben, daß bei Anwendung der von ihm empfohlenen Steigerung im Gewinn auf etwa 1000 Plus nur 500 Minus kamen. Das Limit für den Gewinn war dabei auf 1000 Einheiten festgesetzt gewesen. Eine volle Auslotung der maximalen Gewinnchancen ergab, daß im erwähnten Spielabschnitt 4 Partien mehr als 20000 Einheiten, eine Partie 60000 Einheiten Gewinn hätte erbringen können. Dazu führt er ein Permanenzbeispiel von 36 Coups an, das bei Anwendung der amerikanischen Abstreichprogression im Verlust bnur 17 Stücke Gewinn bringt, und das bei Anwendung der Steigerung im Gewinn einen Überschuß von 1179 Stücken ermöglicht. Aber nicht genug damit. Werntgen beschreibt auch noch eine Verstärkung dieser Überlegenheit durch Erfassung des Zweiercoups und durch öfteres Einteilen der Massen. Fritz Werntgen gelangt so zu der festen Überzeugung, daß man bei einem gesetzten Limit von plus 100 sehr viel schneller zu einem Gewinn von 100 Stücken als zu einem ebenso hohen Verlust gelangen wird. „Aber wie hoch wir unser Limit auch stellen, auf die Dauer muß die Summe der Gewinne größer sein als die der Verluste. Wir haben hier also die absolute Gewißheit, zu gewinnen.“ Es ist mir nicht bekannt, wie weit es dem in Fachkreisen hoch geachteten Fritz Werntgen gelungen und vergönnt gewesen ist, aus diesen richtigen Erkenntnissen selbst Früchte zu ernten. Limitierte Erstauflage, Dezember 19852. Auflage, Dezember 19963. Auflage, April 1997© 1985-2004 Peter GoldsteinDie Goldstein-Progressions-StaffelVorwortDer Grundgedanke der folgenden Goldstein-Progression stammt von einemProgressionsvorschlag von Max Paufler.Im Heft-Nr. 38 erschien im Jahr 1985 in der Zeitschrift Roulette-Magazinunter der Rubrik „Basis-System für Casino-Neulinge - Anregungen für Profis“ein Progressionsvorschlag für Dutzende und Kolonnen.Der Autor Max Paufler zeigte auf, wie der Verlauf der Satzsteigerungen ist,wenn ein Gewinn stets drei Verluste tilgt. Unter der Überschrift„TRAUMPROGRESSION“ wurde eine Satztechnik präsentiert, die nach demzwanzigsten Verlustsatz mit einem Minus von 344 Stücke abschließtAls Basis-Idee ist die im Roulette-Magazin veröffentlichte Progression nichtschlecht; wer sich jedoch schon einmal näher mit den Drittelchancen befaßthat, kennt auch den möglichen Ecart welchen es zu bewältigen gilt. Daß einDutzend 12 bis 20 mal hintereinander nicht erscheint ist durchaus alltäglich!Zahlreiche „erfundene“ Progressionstechiken der vergangenen Jahrzehntehaben immer wieder die gleiche Schwäche aufgezeigt: Sie zehren zu sehram Kapital und bringen dadurch den Spieler unnötig in Bedrängnis. ObMartingale, Amerikanische Absteichprogression, Whittacker-Progression,usw. - mit wenigen Ausnahmen sind alle Progressionen, welche im Verlustgesteigert werden, für ein praktikables kapitalschonendes Spiel nichtgeeignet.Eine Ausnahme zeigt die folgende Goldstein-Progression auf, die durchständiges Umverteilen der Verluste keine zu hohen Sätze erzeugt. DieTilgungskraft gemäß der Zielvorgabe „Ein Gewinn tilgt drei Verluste“ bleibtunverändert erhalten!Statt 344 Stücke benötigt die Golstein-Progression lediglich 78 Stücke.Damit ist die Goldstein-Progression-Staffel eine der besten Progressiontechniken überhaupt.Die wesentlichen MerkmaleNachfolgend möchte ich einen Überblick über die wesentlichen Kriterienmeiner Progressions-Staffel geben:- Die Progression gehört zur Gattung der Stellentilgung. Ein Gewinn sollimmer die letzten drei Verluste tilgen.- Gesetzt wird auf ein Dutzend. Progressiert wird im Verlust.- Die Progressions-Staffel ist aufgeteilt in Zeilen und Spalten.- Sobald die Verluste getilgt sind, wird wieder mit einem Stück gesetzt.Welcher Marsch verwendet wird, ist nicht Bestandteil dieser Progressions-studie.Ermittlung der nächsten SatzhöheCoup-Nr. Einsatz in Stücken----------------------------1 12 13 14 2 (tilgt die letzten 3 Verluste und noch +1 Gewinn5 2 (tilgt die letzten 3 Verluste, noch 1 Stück Verlust6 3 (tilgt die letzten 4 Verluste, noch 1 Stück VerlustDer letzte verlorene Einsatz wird gestrichen und spaltenweise umverteilt(siehe Buchungsbeispiel). In obigem Beispiel werden die 3Stücke Verlust von Coup-Nr. 6 gestrichen. Anstatt 3 Stücke in Coup-Nr. 6und 1 Stück in Coup-Nr. 3, schreiben wir bei beiden eine 2 an.Wollten wir in Coup-Nr. 7 mindestens die letzten drei Einsätze tilgen, somüßten wir nun auf ein Dutzend 4 Stücke setzen. Damit könnten wir Coup-Nr.4, 5 und 6 streichen und sogar Coup-Nr. 3.Streichen wir aber die hohen Sätze ab und verteilen sie auf die gesamteSpalte um, erreichen wir die gleiche Tilgungskraft und kommen trotzdemnicht in so hohe Einsätze wie bei der Traumprogression auf Dutzende vonMax Paufler.Wenn wir progressieren, muß unsere Bestrebung sein Verluste zu tilgen, undnicht hohe Einsätze zu riskieren.In der letzten Spalte 15 der Staffel hätten wir 21 mal verloren und könntenden Verlust mit 7 Gewinnen wieder tilgen. Dies entspricht genau demmathematischen Erwartungswert 7:21 = 1:3. Der 22 Coup mit 6 Stückenwürde die letzten 3 Verluste von jeweils 4 Stücken zurückgewinnen. SofernCoup-Nr. 22 gewinnt, ist Coup.-Nr. 19, 20 und 21 zu streichen. Nun müßtenwir wiederum 6 Stücke setzen um die Coup-Nr. 16, 17 und 18 streichen zukönnen.Natürlich kann man diese Staffel weiter verfeinern (siehe Seite 7), dasHauptziel einer Progression sollte aber sein Verluste zu tilgen bzw. möglichstsicher wieder in die Gewinnzone zu gelangen. Eine Progression dient demerfahrenen Spieler zur Zeitoptimierung.In der nachfolgenden Übersicht gehen wir von 20 Verlusten in Folge aus:Buchungsbeispiel bei 20 Verlusten in FolgeUmverteilungsspalten im Verlust1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 SaldoZeile +/-1 - 1 1 1 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 4 -12 - 1 1 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3 4 -23 - 1 2 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 4 4 -34 - 2 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3 4 4 -55 - 2 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 4 4 4 -76 - 3 2 2 2 2 3 33 3 3 3 3 4 4 4 -107 - 3 2 2 2 3 3 3 3 3 3 4 4 4 4 -138 - 3 2 3 3 3 3 3 3 3 4 4 4 4 -169 - 3 3 3 3 3 3 3 4 4 4 4 4 -1910 - 4 3 3 3 3 3 3 4 4 4 4 4 -2311 - 5 3 3 3 3 4 4 4 4 4 4 -2812 - 5 3 3 3 4 4 4 4 4 4 -3313 - 5 3 3 4 4 4 4 4 4 -3814 - 5 4 4 4 4 4 4 4 -4315 - 5 4 4 4 4 4 4 -4816- 6 4 4 4 4 4 4 -5417 - 6 4 4 4 4 4 -6018 - 6 4 4 4 4 -6619 - 6 4 4 4 -7220 - 6 4 4 -7821 - 6 422 6Bei 20 Verlustensätzen in Folge sind 1 +1 +1 +2 +2 +3 +3 +3 +3 +4 +5 +5+5 +5 +5 +6 +6 +6 +6 +6 = 78 Stücke aufgebraucht.Die Regeln der Goldstein-Progressions-Staffel1. Die Staffel ist aufgeteilt in Zeilen und Spalten. Pro Zeile wird ein Coupeingetragen. Die Spalten dienen zum Umverteilen der Verlustsätze.2. Die ersten fünf Sätze im Verlust sind: 1, 1, 1, 2, 2.3. Ein Gewinn soll immer die letzten drei Verluste tilgen. Um den nächstenSatz zu erhalten, werden die letzten drei verlorenen Sätze addiert unddanach, entsprechend der Auszahlungsquote auf den Drittelchancen (2:1),halbiert, wobei wir ggf. aufrunden.4. Sobald ein Satz auf einem Dutzend respektive einer Kolonne gewinnt,werden die dadurch getilgten Verluste gestrichen (letzten drei verlorenenSätze).5. Durch das Aufrunden der Satzhöhe kann es passieren, daß wir mehrgewinnen, als wir in den letzten drei Verlustzeilen verloren haben. Ist diesder Fall, so wird der Gewinnüberschuß mit einem früheren Verlust (auseiner höheren Zeile als die letzten drei Verlustzeilen) verrechnet. HaltenSie sich immer vor Augen, daß die neu ermittelte Satzhöhe so niedrig alsmöglich ist. Das erreichen Sie nur, wenn Sie Rundungsgewinne mit altenVerlusten verrechnen.6. Nach einem Gewinn werden die noch offenen Verluste in die nächsteUmverteilungsspalte umgeschrieben.7. Sobald die Verluste getilgt sind, wird wieder mit einem Stück gesetzt.8. Zero wird nicht als normaler Verlustsatz verbucht, sondern derStückverlust wird getrennt gebucht. Der neue Satz hat die gleicheStückzahl wie bei dem Verlustsatz durch Zero! Es erfolgt eine separateTilgung der Zeroverluste!Um sich mit der Goldstein-Progressions-Staffel vertraut zu machen, folgt aufder nächsten Seite ein Beispiel mit der Plus-/Minus-Sequenz: - - - - - - - + - - + - + - +Tips für weiteren OptimierungsmöglichkeitenSetzen Sie sich ein Staffel-Verlustlimit (maximale Staffelzeile; z.B. minus 78Stücke).„Platzt“ diese Progression, verteilen Sie lieber bereits erlittene Verluste aufeine neue/zweite Staffel um, als weitere Staffelzeilen hinzuzufügen. Dieskönnte z.B. durch eine einfache Überlagerung geschehen.Die Original Traumprogression auf DutzendeHier der kapitalintensive Progressionsauswirkung der Original-Traumprogressionaus dem Roulette-Magazin (Heft Nr. 38, 1985):Coup Satzhöhe Saldo--------------------1 1 -12 1 -23 1 -34 2 -55 2 -76 3 -107 4 -148 5 -199 6 -2510 8 -3311 10 -4312 12 -5513 15 -7014 19 -8915 23 -11216 29 -1411736 -17718 44 -22119 55 -27620 68 -344Bei diesem Minus ist ein weiterer Kommentar wohl überflüssig! Die Goldstein-Progressions-Staffel hingegen benötigt bei gleichen Bedingungen lediglich 78 Stücke!Wichtige Regeln zum Schluß, die Sie stets beherzigen solltenEin gutes System hat einen Marsch (wohin zu setzen ist) und eineSatztechnik (wieviel zu setzen ist). Mit der Goldstein-Progressions-Staffelhaben Sie eine der besten Progressionstechniken in Ihren Händen.Grundsätlich gilt bei jeder Strategie: Nur die ersten Sätze bringen Gewinn.Daher: Sind Sie erst einmal in höheren Verlustsätzen, laufen Sie niebereits verlorenem Geld hinterher. Handeln Sie systematisch und kühl. Sieentscheiden wann, wieviel und wohin Sie setzen.Jeder Spieler sollte vor dem Besuch im Casino ausreichend„Trockenübungen“ anhand authentischer Permanenzen durchführen. EineGarantie für Gewinne kann nicht übernommen werden.Richtig eingesetzt kann diesese Progressionstechnik kapital- und nervenschonender eingesetzt werden. Nochmals sei darauf hingewiesen, dass ein geeigneter Marsch unabdingbar ist. Ein Marsch war nicht Bestandteil dieser Progressionsstrategie.TheGoldCasino ist der absolute Hammer! Blackjack, Roulette, Poker. . . Alles ist auch im Multiplayer möglich! Und schaut Euch mal die Besonderheiten und Zahlungsmethoden an. . . - seit 2002 am Markt- KEIN DOWNLOAD, Spiele im Browser über Flash- Kostenlos testen- E-GOLD Ein- und Auszahlungen (kein nerviges Beantragen von hohen Mindestauszahlungen. . . . !!!)Rot oder Schwarz? Einfache Chance oder mehr? Roulette mit System spielen? Eine Strategie beim Spiel mit der Kugel? Du weißt, dass die Kugel kein Gedächtnis hat, aber hast du Dich schon einmal gefragt was man aus Permanenzen lesen kann? Was bedeutet Progression, Martingale, masse-egale, Labouchére?ROULETTEDie Ur-Kunst des Zockens. . . . , jahrhundertelange Strategien haben sich zu diesem Thema immer weiter verbreitet. Die einfachste ist wahrscheinlich die "Verdopplungsstrategie". Das Prinzip hierbei ist simpel:Nach jedem verlorenen Spiel wird der Einsatz verdoppelt und erneut gespielt. Also: Angenommen ich spiele NUR auf ROT und setze eine Einheit (z. B. 1€). Kommt ROT, so erhalte ich den Gewinn. Kommt Schwarz, setze ich das nächste Mal mit 2€ auf Rot und immer so weiter. In dem Moment in dem ROT kommt habe ich genau eine Einheit wieder gewonnen. In Zahlen:1 Einheit ROT, es kommt Schwarz = 1 Einheit Gesamtverlust2 Einheiten ROT, es kommt Schwarz = 3 Einheiten Gesamtverlust16 Einheiten ROT, es kommt ROT = 32 Einheiten Auszahlung minus 16 eingesetze Einheiten Einsatz dieser Runde minus 15 Einheiten Gesamtverlust zuvor = 1 Einheit Gewinn!Eine vermeintlich sichere Sache??? NEIN, NEIN, NEIN! Diese "Strategie" ist Schwachsinn, denn es ist nur möglich mit unendlichem Einsatz bei unendlicher Zeit. Außerdem haben die meisten Casinos ein Limit, d. h. man kann nicht beliebig erhöhen. Selbst wenn man nahe unendlich viel Geld hätte. . . Viele Laien meinen außerdem, dass eine Abfolge von 10x hintereinander eine Farbe "unmöglich" ist. Auch das stimmt nicht. . . , ich selbst habe bereits 15er Folgen selber erlebt. Eine Alternative können Online-Casinos sein, da man dann bereits mit mehreren Cents spielen kann. Oder aber man beschäftigt sich mit "richtigen Strategien". ONLINE-CASINOS (Was ist zu beachten???)Rechtslage ist nicht ganz klar, könnte allerdings derzeit im Sinne von "unerlaubter Teilnahme an illegalem Glücksspiel" ausgelegt werden. Deutsche Roulette-Spieler, die an nichtlizensiertem Glücksspiel (außerhalb der Kontrolle deutscher Behörden) teilnehmen, verstoßen möglicherweise ebenfalls gegen das Gesetz. Zwar wurden bislang keine Sanktionen gegen solche Spieler verhängt, jedoch fehlt ihnen jede rechtliche Möglichkeit, Spielgewinne oder wenigstens Einzahlungsguthaben einzuklagen. Fritz Werntgen, der Erfinder der „Unverlierbaren Progression“, ging von der richtigen Voraussetzung aus, den Einsatz nicht nach Verlust, sondern nach Gewinn zu steigern, also mit dem Geld der Bank zu progressieren. Gefährlich können dem Spieler dabei nur die ausgeglichenen Nummernfolgen werden, die sein Kapital allmählich aufzehren. Es ist nicht die Progression im Gewinn, die einen etwaigen Verlust des Kapitals verursachen könnte, sondern allenfalls das Ausbleiben von Gelegenheiten, in denen die Satzsteigerung zum Zuge kommt. Der in Spielerkreisen bekannte Begriff der „Unverlierbaren Progression“ ist also keine Gütebezeichnung, sondern ein Gattungsbegriff, den Werntgen in den dreißiger Jahren publizierte. Als Satztechnik wandte er dabei die „Labouchére“, die amerikanische Abstreichprogression an. Diese Progression, auch „Labby“ genannt, war vor dem Ersten Weltkrieg bei den Engländern in Monte-Carlo sehr beliebt. Sie wurde lange für unfehlbar gehalten, ist jedenfalls für Bank wie Spieler sehr gefährlich. Für die Bank, wenn sie ein mutiger und kapitalkräftiger Roulette -Spieler in Verbindung mit einem den Ecart einschränkenden Sicherheitssystem anwendet, für den Spieler einfacher Systeme, weil die Ecarts außerordentlich hohe Sätze verlangen können. Heute spricht man bei dieser Satztechnik allgemein von der (amerikanischen) Abstreichprogression, wozu auch die sogenannte Johnson-Progression gehört. Im Prinzip schreibt man einige mehr oder weniger lange Staffeln von theoretischen Verlustsätzen vor, die es zu tilgen gilt. Oder man schreibt zwei Satzziffern an, z. B. 1 - 1 , immer untereinander geschrieben. Die oberste und unterste gestrichene Zahl werden miteinander addiert, was stets den neuen Satz ergibt. Verliert der Satz, wird die letzte Verlustziffer wieder mit der ersten als neuer Satz addiert. Gewinnt er, werden beide addierten Ziffern und der Satz gestrichen. Sind noch Verlustziffern vorhanden, so ergibt sich immer aus der Addition der ersten und letzten noch nicht abgestrichenen Ziffer der Satz, bis alle Verluste getilgt sind. Karl Alexander erkannte den Nachteil der „U. P. “ ganz klar: „Alle bisherigen Versuche auf dem Gebiet der unverlierbaren Progressionen weisen noch einen gewissen Nachteil auf: Bei längerer Zeit ausgeglichenem Spielverlauf können Verluste entstehen, die infolge ihrer allmählich erreichten beträchtlichen Höhe selbst durch einen erheblichen Aufschwung mit der Satzsteigerung nur unter hoher Beanspruchung der Nervenkraft wieder eingeholt werden können. Man müßte daher einen Weg finden, zunächst ein geringeres Plus zu erreichen, aus dem dann wieder zugesetzt werden kann. Zweitens muß eine Möglichkeit geschaffen werden, die Verluste wenigstens zum Teil aufzufangen. Selbst die unmittelbare Anwendung auf Schwarz und Rot müßte ertragreich gestaltet werden können. Eine solche Satzsteigerung könnte man als die „absolute Progression“ bezeichnen, da sie den Spieler unabhängig von einem bestimmten Marsch macht, also zusätzliche Aufzeichnungen und Berechnungen erspart. Sie würde nur durch die ihr innewohnende Antriebskraft zum Gewinn führen, ohne daß es wesentlich wäre, welche Farbe im Einzelfall gesetzt würde. Aber leider existiert eine solche ideale Steigerungsart bis heute noch nicht; der Forschung sind in dieser Richtung alle Tore geöffnet“. Ein frommer, jedoch unerfüllbarer Wunsch, wie mir scheint. Und ganz sicher der falsche Weg. Helmut Schubert hat diese Frage der „absoluten Progression“ viel später noch einmal aufgegriffen, weil auch er zu der Überzeugung gelangte, daß es „keine Gesetzmäßigkeit gibt, die es uns gestattet, bei einem Spiel mit gleichbleibendem Einsatz zu gewinnen. Daher bleibt uns nur die Progression“. Eine absolute Progression wohlgemerkt soll einzig und allein aufgrund einer mehr oder weniger raffinierten Variation der Einsatzhöhe gewinnen, gleichgültig, wohin man setzt. Natürlich bestreitet auch Schubert, daß es eine solche Progression geben kann. „Vergegenwärtigen wir uns doch das Grundprinzip aller Progressionen: Man versucht die Höhe der Einsätze laufend so zu verändern, daß die Verlustcoups auf niedrigere Sätze fallen, als die Gewinncoups. In diesem simplen Satz steckt bereits das Paradoxon einer angeblich absoluten Progression. “ Man brauche ja nur die niedrigeren Sätze gleich ganz wegzulassen und nur zum Zeitpunkt der hohen Sätze (d. h. nach Treffern) masse egale zu spielen, und dies wäre ja schon wieder ein Marsch, also ein Widerspruch in sich. Daß es dennoch Leute geben soll, die regelmäßig spielen und auf Dauer mit einer Progression gewinnen, kann nur daran liegen, daß in ihrem Spiel „irgendwo eine versteckte masse-egale-Überlegenheit enthalten“ sein muß. Folglich kommt auch Schubert zu dem zwingenden und richtigen Schluß, daß „man nur gewinnen kann, wenn in dem Spiel irgendwo eine noch so geringe Gleichsatzüberlegenheit verborgen ist“. Da es den meisten Systemspielern offenbar nur gelungen ist, sehr geringfügig überlegene Märsche erfunden zu haben, wird es aus psychologischen Gründen für sinnvoll und wünschenswert gehalten, eine Progression zu verwenden. Eine solche Progression wird aber von vornherein auch die Möglichkeit von Platzern einzukalkulieren haben. Entscheidend für ihre Zuverlässigkeit bleibt die Voraussetzung, daß die Summe der Platzer nicht alle erzielten Bruttogewinne wieder aufzehrt, sondern daß ein lohnender Nettoüberschuß verbleibt. (Wir beschreiben ein solches Beispiel innerhalb der Dutzend-Chance. ) Doch zurück zur „Unverlierbaren Progression“. Fritz Werntgen beschreibt das Wesen der „Unverlierbaren Progression“ wie folgt: „In der Erkenntnis, daß beim Roulette in großen Spielabschnitten zwischen Rot und Schwarz annäherend der Ausgleich erfolgt, überwiegt in kleineren Abschnitten der Ecart. Nur wenige haben es verstanden, diese längst bekannte Tatsache zu ihrem Vorteil auszuwerten und damit große Gewinne zu erzielen . . . Das Problem, die Verluste mit kleinen und die Gewinne mit großen Sätzen zu spielen, bleibt ungelöst. Wohl aber ist es möglich, die großen Gewinnecarts mit großen und die Verlustecarts mit kleinen Sätzen zu spielen. “ Ehe sich Werntgen entschlossen hatte, diese Spielart zu veröffentlichen, hat er sie nach allen Richtungen hin untersucht, damit niemand dabei sein Geld verliert. Auch die Prüfungen seiner Mitarbeiter bestätigen, daß „ein Risiko fast ausgeschlossen“ ist: „Die Resultate von tausenden und abertausenden Coups sind so außergewöhnlich gut, daß sie vielleicht angezweifelt würden, wenn ich sie anführte. Zudem ist das Spiel sehr vielseitig zu gestalten. Man kann die Pluspartien je nach Kapital und Veranlagung limitieren und hat entweder wenige, aber mitunter sehr hohe Gewinnpartien, oder viele, aber entsprechend kleinere. Der Ecart, der bisher bei Anwendung von (üblichen) Progressionen nur wenig Einheiten einbrachte, aber zuletzt viele Einheiten kostete, bringt uns nach der neuen Spielart mit Sicherheit Erfolg. Es handelt sich hier um eine Tatsache, deren Nachprüfung jedem ohne weiteres möglich ist. Aber ganz so mühelos fallen einem die großen Gewinne auch hier nicht zu. Geduld und Konsequenz sind erforderlich, wenn auch weniger als beim Spiel masse-égale. “ Während also der Spieler, der im Verlust progressiert, im Anfang Erfolge zu verzeichnen hat, da er wohl kaum gleich in der ersten Sitzung auf einen „Platzer“ stoßen wird, hat der Spieler, der im Gewinn steigert, zunächst eine Anzahl Stücke zu investieren, bevor er auf einen für ihn günstigen Plus-Ecart trifft. Durch dieses Verhalten zwingt er sozusagen die Bank in die Rolle eines Spielers, der im Verlust steigert. Die Bank wird hierbei gezwungen, immer höhere Sätze zu machen und durchzuspielen. Der Spieler aber kann in einem ihm günstig dünkenden Moment aufhören, was die Bank nicht kann. Das ist bereits ein wichtiger Punkt zu Gunsten des Spielers. Bei der Gewinnprogression bringen alle Minus-Serien im Anfang Verluste. Aber auch eine Folge von Intermittenzen kostet den Spieler jeweils eine Einheit. Die kleinen Ecarts zu seinen Gunsten bringen keinen Gewinn. Doch sobald eine Woge von Plusanhäufungen das Limit erreicht, das sich der Spieler gesetzt hat, kommt er zu Gewinn. So, wie der Parolispieler sich ein Limit für den Gewinn, d. h. für das Abziehen der Masse setzt, so müssen auch wir uns bei der Steigerung im Gewinn ein Gewinnlimit setzen. Spielte man jede Plus-Serie bis zum ersten Minus, dann hätte man keinen Vorteil, denn die Gewinne würden ja durch die Minus-Serien und die Intermittenzen wieder aufgezehrt. „Nur wenn wir mit höheren Sätzen von einer Plus-Serie auf die andere kommen, ist ein Vorteil gegeben. In diesem Falle haben wir gleichsam mehr und längere Plus-Serien zu verzeichnen. “ Als Beweis für seine These führt Werntgen eine 7er-Serie an: Eine solche Serie von 7 Plus würde ihm einen Gewinn von 28 Stücken bringen. Die Konstellation 4 Plus, 1 Minus, 4 Plus, die nach seiner Überzeugung (als Figur) genau so oft vorkommt, wie eine 7er-Serie, würde ihm denselben Erfolg bringen. Durch folgende Beispiele macht er das deutlich: *) Dieses Beispiel müßte korrekt 8 Plus-Stellen haben. Wie man sieht, ist das Resultat bei der ungebrochenen Plusfolge nicht so günstig, wie im Durchschnitt bei den durch Minus unterbrochenen Plusfolgen. Um aus dieser Erkenntnis Nutzen zu ziehen, empfiehlt Werntgen, das Gewinnlimit nicht zu niedrig anzusetzen. Denn nur von einer Seite auf die andere gelangt man schnell zu hohen Sätzen und erreicht entsprechend früher das gesteckte Ziel. Mit dem obigen Beispiel will Werntgen weiterhin deutlich machen, daß man öfter auf eine solche Plusanhäufung stoßen wird, die mehr Gewinn bringt, als auf eine lange Serie. Werntgens Prüfungen an Hand von Permanenzen der Spielbank Monte-Carlo aus einer ganzen Saison ergaben, daß bei Anwendung der von ihm empfohlenen Steigerung im Gewinn auf etwa 1000 Plus nur 500 Minus kamen. Das Limit für den Gewinn war dabei auf 1000 Einheiten festgesetzt gewesen. Eine volle Auslotung der maximalen Gewinnchancen ergab, daß im erwähnten Spielabschnitt 4 Partien mehr als 20000 Einheiten, eine Partie 60000 Einheiten Gewinn hätte erbringen können. Dazu führt er ein Permanenzbeispiel von 36 Coups an, das bei Anwendung der amerikanischen Abstreichprogression im Verlust bnur 17 Stücke Gewinn bringt, und das bei Anwendung der Steigerung im Gewinn einen Überschuß von 1179 Stücken ermöglicht. Aber nicht genug damit. Werntgen beschreibt auch noch eine Verstärkung dieser Überlegenheit durch Erfassung des Zweiercoups und durch öfteres Einteilen der Massen. Fritz Werntgen gelangt so zu der festen Überzeugung, daß man bei einem gesetzten Limit von plus 100 sehr viel schneller zu einem Gewinn von 100 Stücken als zu einem ebenso hohen Verlust gelangen wird. „Aber wie hoch wir unser Limit auch stellen, auf die Dauer muß die Summe der Gewinne größer sein als die der Verluste. Wir haben hier also die absolute Gewißheit, zu gewinnen. “ Es ist mir nicht bekannt, wie weit es dem in Fachkreisen hoch geachteten Fritz Werntgen gelungen und vergönnt gewesen ist, aus diesen richtigen Erkenntnissen selbst Früchte zu ernten. Limitierte Erstauflage, Dezember 19852. Auflage, Dezember 19963. Auflage, April 1997© 1985-2004 Peter GoldsteinDie Goldstein-Progressions-StaffelVorwortDer Grundgedanke der folgenden Goldstein-Progression stammt von einemProgressionsvorschlag von Max Paufler. Im Heft-Nr. 38 erschien im Jahr 1985 in der Zeitschrift Roulette-Magazinunter der Rubrik „Basis-System für Casino-Neulinge - Anregungen für Profis“ein Progressionsvorschlag für Dutzende und Kolonnen. Der Autor Max Paufler zeigte auf, wie der Verlauf der Satzsteigerungen ist,wenn ein Gewinn stets drei Verluste tilgt. Unter der Überschrift„TRAUMPROGRESSION“ wurde eine Satztechnik präsentiert, die nach demzwanzigsten Verlustsatz mit einem Minus von 344 Stücke abschließtAls Basis-Idee ist die im Roulette-Magazin veröffentlichte Progression nichtschlecht; wer sich jedoch schon einmal näher mit den Drittelchancen befaßthat, kennt auch den möglichen Ecart welchen es zu bewältigen gilt. Daß einDutzend 12 bis 20 mal hintereinander nicht erscheint ist durchaus alltäglich!Zahlreiche „erfundene“ Progressionstechiken der vergangenen Jahrzehntehaben immer wieder die gleiche Schwäche aufgezeigt: Sie zehren zu sehram Kapital und bringen dadurch den Spieler unnötig in Bedrängnis. ObMartingale, Amerikanische Absteichprogression, Whittacker-Progression,usw. - mit wenigen Ausnahmen sind alle Progressionen, welche im Verlustgesteigert werden, für ein praktikables kapitalschonendes Spiel nichtgeeignet. Eine Ausnahme zeigt die folgende Goldstein-Progression auf, die durchständiges Umverteilen der Verluste keine zu hohen Sätze erzeugt. DieTilgungskraft gemäß der Zielvorgabe „Ein Gewinn tilgt drei Verluste“ bleibtunverändert erhalten!Statt 344 Stücke benötigt die Golstein-Progression lediglich 78 Stücke. Damit ist die Goldstein-Progression-Staffel eine der besten Progressiontechniken überhaupt. Die wesentlichen MerkmaleNachfolgend möchte ich einen Überblick über die wesentlichen Kriterienmeiner Progressions-Staffel geben:- Die Progression gehört zur Gattung der Stellentilgung. Ein Gewinn sollimmer die letzten drei Verluste tilgen. - Gesetzt wird auf ein Dutzend. Progressiert wird im Verlust. - Die Progressions-Staffel ist aufgeteilt in Zeilen und Spalten. - Sobald die Verluste getilgt sind, wird wieder mit einem Stück gesetzt. Welcher Marsch verwendet wird, ist nicht Bestandteil dieser Progressions-studie. Ermittlung der nächsten SatzhöheCoup-Nr. Einsatz in Stücken----------------------------1 12 13 14 2 (tilgt die letzten 3 Verluste und noch +1 Gewinn5 2 (tilgt die letzten 3 Verluste, noch 1 Stück Verlust6 3 (tilgt die letzten 4 Verluste, noch 1 Stück VerlustDer letzte verlorene Einsatz wird gestrichen und spaltenweise umverteilt(siehe Buchungsbeispiel). In obigem Beispiel werden die 3Stücke Verlust von Coup-Nr. 6 gestrichen. Anstatt 3 Stücke in Coup-Nr. 6und 1 Stück in Coup-Nr. 3, schreiben wir bei beiden eine 2 an. Wollten wir in Coup-Nr. 7 mindestens die letzten drei Einsätze tilgen, somüßten wir nun auf ein Dutzend 4 Stücke setzen. Damit könnten wir Coup-Nr. 4, 5 und 6 streichen und sogar Coup-Nr. 3. Streichen wir aber die hohen Sätze ab und verteilen sie auf die gesamteSpalte um, erreichen wir die gleiche Tilgungskraft und kommen trotzdemnicht in so hohe Einsätze wie bei der Traumprogression auf Dutzende vonMax Paufler. Wenn wir progressieren, muß unsere Bestrebung sein Verluste zu tilgen, undnicht hohe Einsätze zu riskieren. In der letzten Spalte 15 der Staffel hätten wir 21 mal verloren und könntenden Verlust mit 7 Gewinnen wieder tilgen. Dies entspricht genau demmathematischen Erwartungswert 7:21 = 1:3. Der 22 Coup mit 6 Stückenwürde die letzten 3 Verluste von jeweils 4 Stücken zurückgewinnen. SofernCoup-Nr. 22 gewinnt, ist Coup. -Nr. 19, 20 und 21 zu streichen. Nun müßtenwir wiederum 6 Stücke setzen um die Coup-Nr. 16, 17 und 18 streichen zukönnen. Natürlich kann man diese Staffel weiter verfeinern (siehe Seite 7), dasHauptziel einer Progression sollte aber sein Verluste zu tilgen bzw. möglichstsicher wieder in die Gewinnzone zu gelangen. Eine Progression dient demerfahrenen Spieler zur Zeitoptimierung. In der nachfolgenden Übersicht gehen wir von 20 Verlusten in Folge aus:Buchungsbeispiel bei 20 Verlusten in FolgeUmverteilungsspalten im Verlust1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 SaldoZeile +/-1 - 1 1 1 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 4 -12 - 1 1 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3 4 -23 - 1 2 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 4 4 -34 - 2 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3 4 4 -55 - 2 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 4 4 4 -76 - 3 2 2 2 2 3 33 3 3 3 3 4 4 4 -107 - 3 2 2 2 3 3 3 3 3 3 4 4 4 4 -138 - 3 2 3 3 3 3 3 3 3 4 4 4 4 -169 - 3 3 3 3 3 3 3 4 4 4 4 4 -1910 - 4 3 3 3 3 3 3 4 4 4 4 4 -2311 - 5 3 3 3 3 4 4 4 4 4 4 -2812 - 5 3 3 3 4 4 4 4 4 4 -3313 - 5 3 3 4 4 4 4 4 4 -3814 - 5 4 4 4 4 4 4 4 -4315 - 5 4 4 4 4 4 4 -4816- 6 4 4 4 4 4 4 -5417 - 6 4 4 4 4 4 -6018 - 6 4 4 4 4 -6619 - 6 4 4 4 -7220 - 6 4 4 -7821 - 6 422 6Bei 20 Verlustensätzen in Folge sind 1 +1 +1 +2 +2 +3 +3 +3 +3 +4 +5 +5+5 +5 +5 +6 +6 +6 +6 +6 = 78 Stücke aufgebraucht. Die Regeln der Goldstein-Progressions-Staffel1. Die Staffel ist aufgeteilt in Zeilen und Spalten. Pro Zeile wird ein Coupeingetragen. Die Spalten dienen zum Umverteilen der Verlustsätze. 2. Die ersten fünf Sätze im Verlust sind: 1, 1, 1, 2, 2. 3. Ein Gewinn soll immer die letzten drei Verluste tilgen. Um den nächstenSatz zu erhalten, werden die letzten drei verlorenen Sätze addiert unddanach, entsprechend der Auszahlungsquote auf den Drittelchancen (2:1),halbiert, wobei wir ggf. aufrunden. 4. Sobald ein Satz auf einem Dutzend respektive einer Kolonne gewinnt,werden die dadurch getilgten Verluste gestrichen (letzten drei verlorenenSätze). 5. Durch das Aufrunden der Satzhöhe kann es passieren, daß wir mehrgewinnen, als wir in den letzten drei Verlustzeilen verloren haben. Ist diesder Fall, so wird der Gewinnüberschuß mit einem früheren Verlust (auseiner höheren Zeile als die letzten drei Verlustzeilen) verrechnet. HaltenSie sich immer vor Augen, daß die neu ermittelte Satzhöhe so niedrig alsmöglich ist. Das erreichen Sie nur, wenn Sie Rundungsgewinne mit altenVerlusten verrechnen. 6. Nach einem Gewinn werden die noch offenen Verluste in die nächsteUmverteilungsspalte umgeschrieben. 7. Sobald die Verluste getilgt sind, wird wieder mit einem Stück gesetzt. 8. Zero wird nicht als normaler Verlustsatz verbucht, sondern derStückverlust wird getrennt gebucht. Der neue Satz hat die gleicheStückzahl wie bei dem Verlustsatz durch Zero! Es erfolgt eine separateTilgung der Zeroverluste!Um sich mit der Goldstein-Progressions-Staffel vertraut zu machen, folgt aufder nächsten Seite ein Beispiel mit der Plus-/Minus-Sequenz: - - - - - - - + - - + - + - +Tips für weiteren OptimierungsmöglichkeitenSetzen Sie sich ein Staffel-Verlustlimit (maximale Staffelzeile; z. B. minus 78Stücke). „Platzt“ diese Progression, verteilen Sie lieber bereits erlittene Verluste aufeine neue/zweite Staffel um, als weitere Staffelzeilen hinzuzufügen. Dieskönnte z. B. durch eine einfache Überlagerung geschehen. Die Original Traumprogression auf DutzendeHier der kapitalintensive Progressionsauswirkung der Original-Traumprogressionaus dem Roulette-Magazin (Heft Nr. 38, 1985):Coup Satzhöhe Saldo--------------------1 1 -12 1 -23 1 -34 2 -55 2 -76 3 -107 4 -148 5 -199 6 -2510 8 -3311 10 -4312 12 -5513 15 -7014 19 -8915 23 -11216 29 -1411736 -17718 44 -22119 55 -27620 68 -344Bei diesem Minus ist ein weiterer Kommentar wohl überflüssig! Die Goldstein-Progressions-Staffel hingegen benötigt bei gleichen Bedingungen lediglich 78 Stücke!Wichtige Regeln zum Schluß, die Sie stets beherzigen solltenEin gutes System hat einen Marsch (wohin zu setzen ist) und eineSatztechnik (wieviel zu setzen ist). Mit der Goldstein-Progressions-Staffelhaben Sie eine der besten Progressionstechniken in Ihren Händen. Grundsätlich gilt bei jeder Strategie: Nur die ersten Sätze bringen Gewinn. Daher: Sind Sie erst einmal in höheren Verlustsätzen, laufen Sie niebereits verlorenem Geld hinterher. Handeln Sie systematisch und kühl. Sieentscheiden wann, wieviel und wohin Sie setzen. Jeder Spieler sollte vor dem Besuch im Casino ausreichend„Trockenübungen“ anhand authentischer Permanenzen durchführen. EineGarantie für Gewinne kann nicht übernommen werden. Richtig eingesetzt kann diesese Progressionstechnik kapital- und nervenschonender eingesetzt werden. Nochmals sei darauf hingewiesen, dass ein geeigneter Marsch unabdingbar ist. Ein Marsch war nicht Bestandteil dieser Progressionsstrategie.

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