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Die Fakultät und Permutationen :Unter einer Permutation (lateinisch permutare (vertauschen) versteht man in der Mathematik die Veränderung der Reihenfolge der Elemente eines Tupels (geordnete Zusammenstellung von Objekten). Wie viele Möglichkeiten gibt es eine vorgegebene Zahl von Karten anzuordnen? Um klein anzufangen nehmen wir drei Karten. Dabei lassen sich die möglichen Permutationen noch leicht aufzählen: 1 2 3, 1 3 2 , 2 3 1, 2 1 3, 3 1 2, 3 2 1 Wir kommen bei drei Karten also auf 6 Permutationen. Bei 4 Karten gibt es bereits 24 Permutationen. Genauer gesagt, es gibt bei 4 Karten also 4 verschiedene Möglichkeiten für die erste Karte. Für die zweite Karte gibt es dann nur noch 3 Möglichkeiten, die erste ist ja bereits gewählt. Die dritte Karte erhält nur noch 2 Möglichkeiten, und die vierte 1 Möglichkeit, da ja nur noch eine Karte übrig geblieben ist. Die Zahl der Permutationen von 4 Karten ist also: 4 · 3 · 2 · 1 = 24 Diese kleine Berechnungsweise hat in der Mathematik so grosse Bedeutung, dass ihr eine eigenständig mathematische Operation zugesprochen wird, die Fakultät. Sie wird mit einem Ausführungszeichen hinter dem Zahlenwert geschrieben, also n! (gesprochen: n Fakultät ) In unserem Fall wäre also n = 4 und somit 4! = 24. Die allgemeine Formel für die Fakultät sieht so aus: n! = n · (n - 1) · (n 2) · ... 4 · 3 · 2 · 1 Wie schnell dieser Wert wächst sieht man schon bei der Auflistung der Fakultäten für die Zahlen 1 7. 1! = 1, 2! = 2, 3! = 6, 4! = 24, 5! = 120, 6! = 720, 7! = 5040 Wenn man sich zur Verdeutlichung einmal die möglichen 52! Permutationen eines Pokerspiels vor Augen füht, ist das dann eine 67-stellige Zahl. Das entspricht etwa der geschätzten Anzahl der Atome des Universums. Es bedeutet eigentlich nur man sollte nicht wetten, dass ein und dieselbe Reihenfolge aller 52 Karten nach dem mischen wieder auftritt. BinomialkoeffizientBeim Pokern erhält ein Spieler nun 5 aus 52 Karten. Die Reihenfolge in der die Karten dem Spieler ausgeteilt werden ist aber unwichtig. Man spricht dann in solchen Fällen von Variationen. Die Anzahl der möglichen Variationen ist ähnlich der der Permutationen. Bei einem Pokerspiel werden aus 52 Karten 5 an einen Spieler ausgeteilt. Für die erste Karte gibt es also 52 Möglichkeiten, für die zweite 51, für die dritte 50 usw.. Es gibt also 52 · 51 · 50 · 49 · 48 = 311.875.200 verschiedene Sequenzen von 5 Karten aus einem 52er Blatt. Dabei unterscheidet sich jedoch bei manchen Sequenzen nur die Reihenfolge der Karten und nicht die Karten selber. Wir müssen also weiter überlegen um die Sequenzen, die sich nur in ihrer Reihenfolge unterscheiden, auszuschliessen. Jede Auswahl von 5 Poker Blättern kann als Permutation in 5! = 120 Blattsequenzen auftreten. Die Zahl der Variationen ist also Poker Wahrscheinlichkeiten ca. 2,6 Millionen Kartenkombinationen. Der letzte Term der Gleichung ist die Schreibweise des Binomialkoefizienten, gesprochen: n über k In unserem Beispiel also 52 über 5 Poker Wahrscheinlichkeiten Wie lassen sich nun die Wahrscheinlichkeiten einer Kartenkombination berechnen. Als Beispiel Blatt nehmen wir zwei Paare. Die Zahl der möglichen Kombinationen erhält man, indem man folgende Merkmale dieser Kombination miteinander multipliziert. 1. C (13,2) = 78 Möglichkeiten für die beiden Paare. 2. 11 Möglichkeiten für die fünfte Karte (13 # 2 für unsere schon vergebenen Paare) 3. C(4,2) = 6 Möglichkeiten für die Farben des ersten Zwillings 4. C(4,2) = 6 Möglichkeiten für die Farbe des zweiten Zwillings 5. 4 Möglichkeiten für die Farbe der letzten Karte Daraus ergiebt sich nun insgesamt 78 · 11 · 6 · 6 · = 123.552 mögliche Kombinationen zwei Paare (und eine fünfte Karte) ausgeteilt zu bekommen. Die Wahrscheinlichkeit zwei Pärchen zu bekommen beträgt also: 123.552 / 2.598.960 = 0,04754 also ca. 5% Die Auflistung der Kombinationen und Wahrscheinlichkeiten für die 5 besten von 7 Karten aus 52.Pockerpairs und ihre Gewinnwahrscheinlichkeit in % Wahrscheinlichkeiten für bekannte Spielsituationen.Zwei Over Cards (höhere karte als im Flop liegt) und vier Karten einer Straße werden im River zum Paar oder Straße5 Spieler sind beim Flop dabei, ein Paar liegt im Flop. Chance, dass einer der Spieler die fehlende Karte zum Drilling hatBei Ass auf der Hand, wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass nicht noch jemand ein Ass hat.Poker Strategien aus dem Buch * P o k e r * Author Dieter Selzer-McKenzie (erschienen bei SelMcKenzie Publishing)Poker Strategie - Advanced Shorthand - kleine Pärchen (7er oder geringer)Vor dem Flop:Kleine Pärchen funktionieren am besten in grossem Spiel mit vielen Leuten im Pott oder bei einem Heads Up Spiel (1 gegen 1). Dies sollte sich in Deiner Strategie widerspiegeln. Wenn Du in der Dealer Position bist, einer vor Dir erhöht hat und einer raus gegangen ist, dann solltest Du versuchen den Small und Big Blind auch noch raus zu schmeissen, in dem Du noch mal erhöhst! Wenn Du aber in der BB Position bist und drei Leute sind schon mitgegangen, dann solltest Du am besten auch nur mitgehen und auf deine dritte Karte hoffen! Achtung: Wenn Du gegen einen sehr streng spielenden Gegner spielst solltest Du nicht erhöhen um ein Heads Up Spiel zu erreichen. Wahrscheinlich hat er das höhere Pärchen auf der Hand. Dein Gegner sollte nur zwei hohe Karten haben, aber kein hohes Pärchen. Nach dem Flop:Wenn sich viele Leute den Flop angeschaut haben und der Flop Dir nichts gebracht hat, dann solltest Du rausgehen. Eine Ausnahme ist wenn der Flop etwas Seltsames wie 552 oder 666 bringt (und Du hältst 77), in diesem Fall hältst Du wahrscheinlich das beste Blatt. Wenn sich nur einer ausser dir den Flop angeschaut hat, dann ist das ganze etwas komplizierter. Wenn der Flop nur niedrige Karten bringt, dann solltest Du bieten, weil er wahrscheinlich nichts hat. Wenn der Flop aber AJQ bringt, dann hast Du wahrscheinlich verloren. Flop bluff:Flop Bluffs funktionieren am besten gegen einen oder zwei Gegner. Die Methode ist ziemlich simpel. Wir nehmen an das Du vor dem Flop mit KQs erhöht hast und der Flop bringt A95. In diesem Fall hast Du nichts, aber es ist gut möglich, dass die anderen auch nichts haben! Deshalb kannst Du setzen und somit den Pott vielleicht einfach so mitnehmen! Wenn Deine Gegner nicht rausgehen, sondern einfach nur mitgehen, dann musst Du eine Entscheidung treffen. Entweder sie haben ein Ass plus niedriger Karte oder sie haben eine niedrige Karte wie eine 9 plus einen König. Egal wie, Du verlierst auf alle Fälle. Also solltest Du checken und dann rausgehen. Da Du aber nicht willst, dass man Deine Bluff Strategie durchschaut solltest Du das nicht immer tun, sondern nur in 80 % der Fälle vielleicht. Und wenn Du dann mal A9 auf der Hand hast würde ich checken und dann erhöhen um sie für ihr stupides mitgehen zu bestrafen. Du solltest ihnen nicht erlauben mit dem zweitbesten Blatt nur mitzugehen um darauf zu hoffen, dass Du bluffst. Deshalb solltest Du Dir manchmal auch die Turn und River Karte anschauen. Wer weiss, vielleicht hast Du ja auch mal Glück und ziehst noch was Du brauchst!SlowplayingManchmal ist am besten, wenn man nicht gleich seine Karten repräsentiert, sondern sie langsam spielt und erst am Schluss voll reinhaut! Am besten ist das wenn viele Leute im Pott sind (multiway Pott) und man die besten Karten hat. Zum Beispiel wenn mein Startblatt AQ ist, der Flop bringt AQ3 und die Turn Karte ist ein A, dann habe ich the stone nuts. Man sollte dann warten, dass jemand anderes vor einem erhöht um dann nochmals zu erhöhen (check-raise). In einem multiway Pott kann Slowplaying sehr profitabel sein, aber sollte das nicht Heads-up (1-on-1) tun, da man so seinem Gegner eine kostenlose und möglicherweise tödliche Karte gibt! Was man sich beim Slowplaying merken sollte ist, dass es sehr erfolgreich ist wenn man das beste Blatt hat und man will das sich die Blätter der anderen Spieler verbessern! Wenn man aber einen Drilling hat und es liegt ein Flush Draw da, dann sollte man Slowplaying nicht einsetzen. Es ist also wichtig, dass man selbst das beste Blatt hat und die anderen ein Blatt bekommen bei dem sie denken, dass sie Dich schlagen können!Pärchen in der Mitte und Du hast die dritte Karte:Dies ist eine schwierige Situation. In der Mitte liegt QQA und Du selbst hast AJ. Vielleicht hast Du das beste Blatt, vielleicht bist Du aber auch unterlegen. Was tun? Wenn alle checken, dann solltest Du auch checken. Mit was für einem Blatt sollten sie auch mitgehen wenn Du setzen würdest? Die einzigen Blätter bei denen Spieler mitgehen würden und Du gewinnen würdest wäre so was wie A7 oder ein Pärchen vielleicht. Wenn Du also in dieser Situation bist musst Du an zwei Sachen denken. Erstens mit was für einem Blatt würden andere mitgehen das Du noch schlagen kannst. Und zweitens wie sind die Chancen das jemand ein Drilling hat! Umso höher das Pärchen in der Mitte ist, desto höher sind die Chancen, dass jemand die dritte Karte hat!! Das bedeutet, dass AAJ gefährlich für KJ als 44J ist. Mit KJ würde ich bei AAJ Flop vorsichtig spielen und wahrscheinlich rausgehen, während ich bei 44J Flop setzen würde! Was mich zu der Frage bringt: Was meinst Du mit vorsichtig spielen? Das bedeutet, dass wenn jemand in der oben beschrieben Situation vor mir setzt, er vielleicht hat QJ hat und ich mitgehen würde. Erhöht allerdings danach noch mal jemand, so würde ich rausgehen. Gegen harte Maniacs spielen müssen:Maniacs können ziemlich nervig sein in shorthand Spielen. Das Beste ist bei ihnen einfach mitzugehen und dann zu erhöhen, wenn man ein starkes Blatt hat. Die Folgen sind, dass die Schwankungen beim eigenen Geld zunehmen, aber man gewinnt langfristig. Beispiel: Bei einem 100/200 Spiel bei Intercasino bekam ich QQ auf die Hand. Ich setze, ein normaler Spieler geht mit und der Maniac am Tisch erhöht. Ich und der Normalo gehen mit. Flop bringt AK4, der wohl schlechteste Flop den ich mir wünschen konnte. Ich setze, Normalo geht raus (Gott sei Dank) und Maniac erhöht. Normaler Weise würde ich rausgehen, aber da Maniac erhöht hat gehe ich mit und gehe auch noch die River Karte mit. Das Ende vom Lied war, dass ich gegen ihn gewonnen habe und er 35 auf der Hand hatte. Verschenk kein Geld :Manchmal wenn Leute auf die dritte Karte für ihren Flush warten checken sie erst um dann noch mal zu erhöhen. Wenn du denkst, dass jemand das macht und die dritte Karte zum Flush kommt mit der River Karte, dann check einfach nur und verschenk kein Geld. Du sparst dir so 2 Big Bets. Was man bei shorthand Spielen unterlassen sollte:Gehe nicht mit nur einem Ass mit wenn jemand vor dir schon mitgegangen ist. Die Chancen, dass er ein schönes Pärchen, ein Ass mit hohem Kicker oder so was wie KQ hat sind groß. All diese Blätter dominieren deins, also geh raus! Spiele nicht über deinen finanziellen Mitteln! Die Schwankungen bei shorthand spielen können sehr gross sein. Geh sicher, dass du Bad Beats verkraften kannst und dein Geldbeutel ein paar Stunden spielen aushält! Spiele nicht nur dein Blatt, sondern denk auch darüber nach was die anderen Spieler über dein Blatt denken und was für Blätter die anderen Spieler haben könnten. Denk auch nicht, dass die anderen die ganze Zeit bluffen, denn meistens tun sie es nicht! Poker Strategien - Advanced No-Limit:Doyle Brunson, ein bekannter Pokerspieler gegen den ich selbst sehr oft angetreten war, sagte mal zu mir, dass No-Limit Holdem der Cadillac unter den Pokerspielen ist. Das Geschick das das Spiel erfordert ist gewaltig, so dass sogar routinierte Profispieler zugeben müssen, dass sie bei No-Limit noch einiges lernen müssen. Das soll Dich aber nicht verschrecken oder abhalten No-Limit zu spielen. Meiner Meinung nach ist es das spassigste Spiel, welches auch sehr profitabel sein kann. Nach dem ich sehr viel No-Limit im Internet gespielt habe, ist mir aufgefallen, dass die Schlüsselelemente zum Erfolg bei No-Limit das eigene Wissen über das Spiel, so wie die Fähigkeit sich an das Wissen oder Geschick seiner Gegner anzupassen. Man muss wissen wie gut man ist und welche Stufe des No-Limits man gemeistert hat. Deine No-Limit Fähigkeiten musst du dann auf die Unfähigkeit deiner Mitspieler anwenden. Um das ganze zu vereinfachen, werde ich die No-Limit Fähigkeiten in Stufen einteilen. Nach dem man die einzelnen Stufen gemeistert hat, kann man davon ausgehen, dass sich die Erfolgsquote bei No-Limit steigern wird! Stufe 1: Pot Odds:Wenn man seine Karten bekommt muss man wissen wie die Wahrscheinlichkeit ist das man mit dem Blatt gewinnt bevor man mitgeht. Da man die Höhe des Gebots beim No-Limit selbst bestimmen kann, sollte man wissen ob man gute oder schlechte Chancen im Vergleich zu den anderen Spielern hat. Ein Beispiel. Wenn mit 55 mitgeht bei einem Pott der noch nicht erhöht wurde, dann hat man gute Chancen. Wenn man die dritte 5 bekommt, kann man davon ausgehen mit dem Blatt viel Geld zu verdienen. Anderes Beispiel. Flop liegt und du brauchst nur noch eine Karte zum Flush. Im Pott sind $10 und jemand geht mit $20 All-in, dann sind deine Chancen schlecht! Dann hast du nämlich nur eine 1 zu 5 Chance zu gewinnen, musst aber $20 zahlen um nur $50 zu gewinnen. So einfach wie sich das auch anhören mag, die meisten No-Limit Spieler haben diese Stufe noch nicht verstanden bzw. gemeistert. Das heißt wenn Du dir auch nicht unsicher bist, dann mach Dir keine Sorgen. Die meisten No-Limit Spieler sind es auch und wissen oft nicht! Stufe 2: Den Unterschied zwischen Limit und No-Limit verstehen:Check-Raises um den Wert des Potts zu steigern ist bei No-Limit nicht so geeignet wie es bei Limit ist. Du könntest dadurch nämlich Deinem Gegner eine tödliche und kostenlose Karte geben. Bei Limit würdest Du dadurch nur ein bisschen verlieren. Bei No-Limit dagegen kannst Du dein ganzes Geld verlieren. Stufe 3: Aggression:Zu bieten ist bei No-Limit viel besser als nur mitzugehen. Wenn Du setzt kannst du gewinnen weil du das bessere Blatt hast oder weil Dein Gegner rausgeht. Wenn du nur mitgehst, dann musst du das bessere Blatt haben um zu gewinnen. Wenn du setzt, dann bestimmst du die Höhe des Einsatzes und dadurch auch die Pot Odds. Wenn du mitgehst akzeptierst Du die Chancen die dir jemand anders vorgibt. Wenn du setzt zwingst du jemanden dazu für dein Blatt zu zahlen falls es gut ist. Wenn du mitgehst hoffst du darauf dass dich jemand für Dein Blatt bezahlt. Aggressives Spiel ist bei No-Limit wichtig, was der Grund dafür ist das streng-passive Spieler eher Limit spielen. Stufe 4: Anpassung und Umstellung;Unterschiedliche Typen von Spiele erfordern unterschiedliche Mengen an Aggression. Shorthand Spiele erfordern, dass man lockerer und aggressiver spielt. Wenn man aber gegen viele lockere Spieler spielt, dann sollte man eher streng spielen und auf gute Karten warten. Im Allgemeinen heißt das mache immer das Gegenteil von dem was das Spiel macht. Ausserdem muss man sich auch an die Qualität und Fähigkeiten seiner Spieler anpassen. Wenn du gegen schwache Spieler spielst brauchst Du ihnen nur schlechte Chancen zu geben und schon klaust du ihnen das Geld Stück für Stück. Wenn du Gegen bessere Spieler spielst musst Du ihnen Fallen stellen um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Stufe 5: Die Karten deiner Gegner lesen können:Es ist sehr wichtig, dass man die Karten seiner Gegner ungefähr einschätzen kann! Um diese Stufe zu meistern braucht man viel Zeit und Erfahrung. Eine Möglichkeit seine Gegner einschätzen zu lernen ist sich jedes Mal die folgenden drei Fragen zu stellen: 1. Was hat er? 2. Was denkt er was ich habe? 3. Was denkt er was ich denke dass er hat?: Stufe 6: Psychologie und FallenWenn du das beste Blatt hast und dein Gegner auch ein gutes Blatt hat, was ist dann der beste Weg um ihn das Geld aus der Tasche zu locken? Fallen zu stellen und nicht in Fallen zu laufen ist sehr schwierig und braucht auch viel Zeit und vor allem Erfahrung. Spiel Psychologie und Fallen werden verwendet um die in Stufe 5 genannten drei Fragen zu manipulieren. Ein Beispiel: Wenn man zum Beispiel bei einem Flush Draw einen zu hohen Betrag setzt, dann den Flush bekommst und checkst, kann es sein das er in die Falle läuft und denkt das Du 2 Pärchen hast oder er Check-Folds bis zur River Karte. Das langsam spielen (Slowplay) wurde in diesem Beispiel dazu genutzt um die Frage, was denkt er was ich habe, zu beeinflussen. Allgemein sollte diese Art von Psychologie nur an guten Spielern (Spieler die Stufe 4 gemeistert haben) angewandt werden. Bei schlechten Spielern sollte man nur auf gute Blätter warten und ihnen dann das Geldstück für Stück aus der Tasche ziehen. Schwache Spieler spielen nur ihr Blatt und denken nicht darüber nach was du haben könntest!Texas Hold em Poker Strategien - Shorthand Limit Texas HoldemShorthand (Tisch mit sechs oder weniger Leuten) ist sehr populär im Internet. In der Tat werden die meisten höheren Limits Spiele Shorthand gespielt. Wenn man also wirklich mit dem Geld verdienen will beim Pokern im Internet, sollte man lernen Shorthand zu spielen. Nach welcher Art Spiel sollte ich mich umschauen? Einer der wichtigsten Dinge beim Poker ist es einfach das richtige Spiel zu spielen! Solange Wenn Du nicht vorhast zu üben, macht es keinen Sinn gegen Pros spielen. Um herauszufinden an was für einem Tisch man sitzt muss man sich nur anschauen wie viele Leute sich den Flop anschauen und wie viele die Karten falten! Wenn viele Leute mitgehen und nach dem Flop nur checken oder mitgehen, dann solltest Du in das Spiel einsteigen. Bei Shorthand geht es um Aggression, und schwache Spieler verlieren! Preflop StartblätterAlso was sind gute und was sind schlechte Hände? Darüber gibt es viele Bücher, aber ich werde versuchen es hier einmal zusammen zufassen! Etwas was man berücksichtigen sollte ist, dass der Wert eines Blattes von der jeweiligen Situation abhängt. Das bedeutet wenn hoch geboten wird und oft die Gebote erhöht werden, sollte man aussteigen, es sei denn man hat AA, KK, AK, QQ oder JJ. Deswegen sollte man sich immer überlegen was die anderen haben bevor man mitgeht! Startblätter mit denen man erhöhen sollte wenn noch nicht erhöht wurde: Paare, AT+ (+ bedeutet und höher), KQ, KJ, QJ, JTs Startblätter bei denen man eine Erhöhung mitgehen sollte: AQ, AK, AJ (vielleicht), KQ, KJ, AT (vielleicht), JQs Startblätter mit denen man erhöhen sollte wenn bereits erhöht wurde: Das hängt vom Spieler ab der erhöht hat! Erhöhe bei einem lockeren Spieler mit Pärchen oder A9+, weil Du wahrscheinlich nachdem Flop gewinnen wirst. Ansonsten erhöhe mit AA, KK, QQ oder JJ. Mit AK sollte man vielleicht nur mitgehen, weil man vielleicht den anderen dominiert wenn man seine Karten bekommt. Startblätter bei denen man nur mitgehen sollte und darauf hofft, dass der Flop einem was bringt, sind hohe Karten in einer Reihenfolge und einer Farbe (z.B. 9Ts). Im Allgemeinen versucht man bei Shorthand solche Blätter durch Erhöhung vor dem Flop rauszuschmeißen! Wenn die Spieler nicht aggressiv sind kann man mit solchen Blättern und kleinen Pärchen mitgehen wenn viele Leute im Pot sind. Und wenn man selber gute kann hat muss man erhöhen um den Pot shorthanded zu halten und deine Chancen zu verbessern! Flop TippsWenn Du ein gemachtes (gutes) Blatt hast, dann setze! Wenn der Flop AK5 bringt, dann setze mit KQ und hoffe, dass die anderen rausgehen! Wenn jemand mitgeht, musst Du eine Entscheidung treffen ob Du glaubst, dass der andere gezogen hat (seine Karte bekommen hat) oder nicht! Wenn es ein lockerer Spieler ist der oft mit dem zweit besten Blatt mitgeht, dann setze einfach. Oder check um zu sehen ob er setzt und um herauszufinden was er hat! Wenn Du ein Pärchen hast, es aber nicht das beste Paar ist, dann musst Du entscheiden. Wenn der andere Spieler locker spielt, kannst Du einfach mitgehen. Wenn der Spieler passiv spielt, dann solltest Du erhöhen um zu sehen wo Du stehst (wie gut Deine bzw. seine Karten sind) oder die Karten falten! Wenn Du erhöhst und erhöht wieder hast Du Geld gespart weil Du nach der Turn Karte wahrscheinlich rausgehen wirst! Mach das aber nur wenn der Spieler passiv ist! Wenn der Spieler nur mitgeht, kannst Du nach der Turn Karte checken oder setzen falls Du denkst, dass er noch auf eine Karte hofft! Wenn er auch checkt, aber das beste Blatt hat, dann hast du Geld gespart und einer Freikarte bekommen. Und wenn er auf eine Karte wartet, hast Du nach dem Flop mehr bezahlen lassen um die nächste Karte zu sehen! Du musst Dir immer in klaren sein wie Deine Chancen sind und somit Deine Outs sind! Outs ist die Anzahl der Karten die Dein Blatt zum wahrscheinlich besten Blatt machen. Die Outs multiplizierst Du mit 2 und addierst dann noch zwei dazu. So erhältst Du die ungefähre Wahrscheinlichkeit eine der gewollten Karten zu ziehen! Zum Beispiel hast Du zwei Herzen auf der Hand und der Flop bringt auch zwei Herzen, so brauchst Du nur noch eine Herzkarte um eine Flush zu bekommen! Da es noch 9 Herzkarten (13 Herzkarten - 2 auf der Hand - 2 in der Mitte = 9 Herzkarten) gibt sind Deine Outs gleich 9. Die Wahrscheinlichkeit ein Herz zu bekommen ist 9 x 2 + 2 = 20%. Wenn im Pot $100 sind, dann ist die nächste Karte maximal $20 Wert zu sehen! BluffenAllgemein funktioniert das Bluffen erst ab $5/$10 oder höher! Semi-Bluffen: Das bedeutet, dass Du noch keine gemachte Hand hast, aber gute Chancen hast noch eine gewollte Karte zu ziehen. Zum Beispiel hast Du zwei Herzkarten auf der Hand und es liegen zwei in der Mitte. Dann hoffst Du auf Deine dritte Karte mit einer Chance von 20%. Dies ist besonders effektiv bei höheren Levels, weil die Spieler öfters rausgehen werden und Du den Pot stehlen kannst! Pures Bluffen: Das funktioniert nicht sehr gut bei Limit, aber manchmal klappt es halt doch! Wie schon gesagt sollte man so was nur in höheren Levels machen und wenn man vor dem Flop schon aggressiv war und die anderen Spieler gecheckt haben! Basisstrategie um bei Longhand (8 oder mehr Spieler) Limit Holdem zugewinnen. Startblätter/Preflop:Hierbei machen die meisten Anfänger Fehler. Sie spielen einfach zu viele Blätter! Was Anfänger nicht wissen, ist das es bei Longhand Limit Holdem auf Geduld ankommt. So einfach und traurig es auch ist, aber man muss nur warten bis man die besten Karten bekommt und gewinnt dann mit diesen Blättern. Was sind die guten Blätter? David Sklansky, ein Poker Experte, teilt Startblätter in acht Kategorien auf. Ich werde seine Kategorisierung etwas vereinfachen, da ich nicht zwischen Startblättern mit gleicher und ungleicher Farbe unterscheiden werde. Der Grund wieso ich das tue ist der, dass Anfänger Blätter mit gleicher Farbe zu oft spielen. Blätter gleicher Farbe zu haben ist zwar gut, aber es ist nur ein Bonus, der den Wert des Startblattes nicht erheblich ändert.Kategorie IAA , KK, QQ, JJ, AKKategorie IITT , 99, AQ, KQ Dies sind gute Startblätter, aber sie sind nicht überragend! Man braucht meistens immer noch ertwas Hilfe beim Flop. Um bei niedriegen Limits zu gewinnen muss man meistens noch eine Karte gleichem Symbols bekommen wenn man TT oder 99 hält! Kategorie III88, AJ, AT, KJ, JQ, JT, QT Dies sind auch gute Startblätter. Trotzdem muss man vorsichtig sein wenn man sie spielt.Zum Beispiel verliert man schnell mit AJ, AT oder KJ gegen AK, da der König bzw. das Ass der höhere Kicker ist im Vergleich!Kategorie IVAx (x steht für 9 und kleiner) gleicher Farbe, Kx gleicher Farbe (x sollte 7 oder höher sein wenn möglich), 77, 66, T9, 98, 87, 76. Spiele niedrige Karten wie 98 und 87 nur wenn sie gleicher Farbe sind. Man kann auch Karten mit einer Lücke wie zum Beispiel T8, wenn sie gleicher Farbe sind. Die Lücke sollte aber nicht größer als zwei Karten sein!Kategorie VKleine Paare: 55, 44, 33, 22 Kategorie I Blätter sollten immer gespielt gewerden. Die einizge Ausnahme ist wenn Du zum Beispiel AK oder JJ hälst und Du bist Dir ziemlich sicher, dass Dein Gegenüber AA oder KK hält(das kannst Du zum Beispiel daran erkennen, dass der Gegner ein passiver Spieler ist, aber auf einmal sehr aggressiv setzt). Kategorie I Blätter sollten, kann man in jeder Position spielen und man sollte mit ihnen immer erhöhen. Mit AK sollte man allerding ein A oder ein K bekommen! Solange ihr kein Pärchen habt solltet Ihr nicht wie ein Verrückter erhöhen! Kategorie II Blätter sollten allgemein auch gspielt werden! Diese Hände sind am besten wenn wenige Spieler mitgehen. Das bedeutet also, man versucht viele Spieler vor dem Flop rauszuschmeisen durch eine Erhöhung, aber meine sollte eine vorherige Erhöhung nicht nochmals erhöhen! Wenn zwei Leute vor einem erhöhen sollte man rausgehen. Auch wenn vor und nach einem erhöht wird sollte man rausgehen. Der Grund wieso du nicht mitgehen solltest ist der, dass Du keinen Vorteil hast (Kategorie I Blätter)! Das eine an was man sich bei Limit Holdem erinnern sollte ist, dass man einen Vorteil haben will wenn man sich den Flop anschaut! Eine Erhöhung kann man mitgehen, wenn man in einer späten Position (Vorteil durch Position) sitzt, aber eine weitere Erhöhung sollte man nicht mehr mitgehen! Poker Strategien - No-Limit Texas Texas HoldemBei No-Limit Holdem kommt es darauf an, dass man eine gute Strategie, taktisches Geschick und psychologisches Einfühlvermögen hat. Als erstes was zur Strategie! Wenn Du Dich an einen Tisch setzt, solltest Du zwei Dinge wissen: 1. Wer sind meine Gegner? 2. Wie viele Spieler schauen sich durchschnittlich den Flop an? Arten von Gegner: Im Allgemeinen werden Spieler in vier Klassen eingeteilt: a) streng-passiv b) streng-aggressiv c) locker-passiv d) locker-aggressiv Streng und locker gibt an wie viele Blätter ein Spieler spielt. Streng bedeutet wenige Blätter und Locker bedeutet viele Blätter! Passiv und aggressiv beschreibt die Art und Weise wie der Spieler sein Blatt spielt, wie er setzt. Ein aggressiver Spieler wird versuchen das Ruder in die Hand zu nehmen und ein passiver Spieler überlässt Euch das Bieten! Streng-passiv: Diese Leute spielen gut in einem Limit Spiel, aber sind nicht zum No-Limit Poker geeignet. Der einzige Weg wie diese Art Spieler gewinnen kann ist wenn sie andere Spieler beim bluffen erwischen. Wie spielt man gegen solche Spieler: 1. Bluff viel beim Flop. Erhöhe vor dem Flop und setze dann nach dem Flop auf alle Fälle nochmal. 2. Falte deine Karten wenn er stärke zeigt. Wenn er ein bißchen setzt, dann hofft er wahrscheinlich auf eine Karte. Wenn er viel setzt, dann hat er bereits eine gemachte Hand und man sollte rausgehen. 3. Nutze den Vorteil der Kontrolle. Bluffe nicht zu viel. Wenn du nichts hast solltest du die Karten falten. Erhöhe wenn Du ein gutes Blatt hast und schlag dann beim Flop zu. Wenn es nicht klappt, dann gib auf. Aber wenn es klappt, dann nehme ihm jeden Cent ab den du bekommen kannst! Im Grunde kannst du so diese Art von Spieler dazu trainieren immer nur mitzugehen oder zu falten. Und wenn er damit Geld verdient, dann machst Du einen gewaltigen Fehler. Es gibt viele solcher Spieler und du wirst gegen viele solcher Spieler noch spielen. Locker-passiv: Diese Art Spieler hofft immer darauf dass jemand versucht sie zu bluffen. Sie gehen ständig mit dem zweitbesten Blatt und verlieren ständig! Ein gutes Rezept zum Geld verlieren beim No-Limit. Von dieser Art Spieler gibt es nicht sehr viele beim No-Limit Poker, da sie offensichtlich nicht lange überleben können. Schwach locker-aggressiv: Diese Spieler sind Maniacs. Sie kaufen sich einen großen Anteil der Pötte die sie gewinnen, aber verlieren dann ihr Geld gegen einen anderen aggressiven Spieler in ein oder zwei Hände! Was unterscheidet sie von guten locker-aggressiven Spielern; das sie keine Disziplin haben. Sie lieben Action, so dass sie sich schnell in eine schlechte Situation verrennen. Von diesen Spielern gibt es noch weniger an der Zahl als von den locker-passiven Spielern es gibt.Stark locker-aggressiv: Diese Spieler erscheinen zwar wie Maniacs, aber in Wirklichkeit sind sie eine sehr gefährliche Form von Spielern. Sie verlieren viele Geld in Pots, aber sie gewinnen auch viele Potts, auch die mit viel Geld drin! Diese Art Spieler können andere Spieler oft sehr gut lesen und warten dann auf den richtigen Moment um große Summen zu bieten. Meine Taktik bei diesen Spielern ist sie mit ihrem eigenen Spiel zu besiegen. Ich versuche den Pott nicht zu groß werden zu lassen vor dem Flop, es sei denn ich habe Asse oder Könige. Des Weiteren versuche ich es zu verhindern, dass sie einen Pott einfach kaufen. Am wichtigsten ist es aber diese Art Spieler bei den großen Potts zubekommen und zu schlagen. Da diese Art Spieler viele Blätter spielen, besonders short-hand, kommen sie oft in die Situation das zweitbeste Blatt zu haben! Sobald ich sie in solch eine Situation erwische muss ich nur darauf achten, dass ich sie nicht zu billig davon kommen lasse! Streng-aggressiv: Das ist meine Art und Weise zu spielen und die Strategie die ich lehre. Das Problem eines streng-aggressiven Spielers ist es, dass er oft aus Potts zu früh rausgedrängt wird und seine Spielweise schnell durchschaut werden kann. Showdown ProzentsatzDas ist ein wichtiges Konzept bei No-Limit. Da bei No-Limit viel geblufft wird, kann man viel Geld machen indem man einfach Pötte stiehlt. Diese Strategie funktioniert nur solange, wie deine Gegner sich rausbluffen lassen und nicht bis zur River Karte mitgehen. Bevor man also in ein Spiel mit hohem Einsatz einsteigt, sollte man als erstes schauen wie viele Spieler sich den Flop anschauen. Im Internet geht das besonders einfach, da man am Tisch nicht anwesend sein muss, sondern nur eine Weile am Tisch sein muss und sich dann die History anschauen kann. Taktische HilfeDie Blätter, die man bei No-Limit spielt unterscheiden sich von denen, die man bei Limit spielt. Der Grund ist die implizierten Wahrscheinlichkeiten (implied odds). Blätter wie zum Beispiel KQ verschiedener Farbe sinken im Wert, dass sie nicht sehr viel Druck aushalten. Wenn der Flop einen König bringen würde, würde man immer noch gegen AK verlieren! Hältst du allerdings AK so willst Du den Pott schon nach dem Flop einsacken. Ausnahme wäre wenn Du sicher bist, dass Du die besten Karten hast! In diesem Fall möchtest du deinem Gegner das Geldstück für Stück rauslocken. Die Startblätter, die im Wert steigen sind Pärchen und Karten in Reihenfolge und gleicher Farbe (z.B. 89 Herz). Pärchen sind gut, da mit nicht oft gerechnet wird und sie viel Druck aushalten. Karten in Reihenfolge und gleicher Farbe sind aus mehreren Gründen gut. Wenn der Flop A76 bringt und du hältst 76h, dann wirst du einem AK viel Geld rausholen können. Des Weiteren kannst Du Potts durch semi-bluffen gewinnen. Wenn Du zum Beispiel wieder 76h hältst und der Flop bringt J45, dann werden deine Gegner wahrscheinlich denken, dass Du einen Buben hast. Sie werden also rausgehen oder mitgehen. Das bedeutet für dich, dass du entweder nach dem Flop gewinnst oder du mit einem Blatt gewinnst mit sie nicht rechnen. Wenn dann also die nächsten zwei Karten 8 und A sind und dein Gegner AJ hält, dann wirst du einen grossen Pott mitnehmen.Wie setzt man:Viele Neulinge wissen einfach noch nicht wie man setzen muss. Das Konzept ist einfach. Du willst so viel Geld wie möglich aus Leuten rausholen die das zweitbeste Blatt haben. Du solltest Leute dafür zahlen lassen, dass sie sich die nächste Karte anschauen dürfen, aber gleichzeitig musst du darauf achten dass du dich nicht soviel setzt, dass du verpflichtest bist bis zum bitteren Ende mitzugehen! Beispiel 1: Du hast 99 und der Flop bringt A89.Du willst in dieser Situation einen pottgrossen Einsatz setzen. Wenn er TJ hat und auf eine Strasse hofft, dann möchtest Du ihn die nächste Karte teuer bezahlen lassen. Wenn er ein Ass auf der Hand hat, dann wird er vom wahrscheinlich nicht lassen. Beispiel 2: Du hältst KQh und der Flop bring Ah9s5h. Biete hoch bei solch einem Flop, aber nicht zu hoch. Nur so hoch, dass die Leute die kein Ass haben rausgehen! Ein Drittel des Potts wäre gut. So kannst Du relativ billig die nächste Karte anschauen und darauf hoffen dein Herz zu ziehen. Bluffen:Das Bluffen ist abhängig von dem Showdown Prozentsatz. Mehr Showdowns bedeutet, dass Bluffen weniger klappt. Wenn der Showdown Prozentsatz hoch ist, dann bluffe weniger und bestrafe deine Gegner wenn Du das beste Blatt hast! Poker Strategien aus dem Buch * P o k e r * Author Dieter Selzer-McKenzie (erschienen bei SelMcKenzie Publishing)Die Fakultät und Permutationen :Unter einer Permutation (lateinisch permutare (vertauschen) versteht man in der Mathematik die Veränderung der Reihenfolge der Elemente eines Tupels (geordnete Zusammenstellung von Objekten). Wie viele Möglichkeiten gibt es eine vorgegebene Zahl von Karten anzuordnen? Um klein anzufangen nehmen wir drei Karten. Dabei lassen sich die möglichen Permutationen noch leicht aufzählen: 1 2 3, 1 3 2 , 2 3 1, 2 1 3, 3 1 2, 3 2 1 Wir kommen bei drei Karten also auf 6 Permutationen. Bei 4 Karten gibt es bereits 24 Permutationen. Genauer gesagt, es gibt bei 4 Karten also 4 verschiedene Möglichkeiten für die erste Karte. Für die zweite Karte gibt es dann nur noch 3 Möglichkeiten, die erste ist ja bereits gewählt. Die dritte Karte erhält nur noch 2 Möglichkeiten, und die vierte 1 Möglichkeit, da ja nur noch eine Karte übrig geblieben ist. Die Zahl der Permutationen von 4 Karten ist also: 4 · 3 · 2 · 1 = 24 Diese kleine Berechnungsweise hat in der Mathematik so grosse Bedeutung, dass ihr eine eigenständig mathematische Operation zugesprochen wird, die Fakultät. Sie wird mit einem Ausführungszeichen hinter dem Zahlenwert geschrieben, also n! (gesprochen: n Fakultät ) In unserem Fall wäre also n = 4 und somit 4! = 24. Die allgemeine Formel für die Fakultät sieht so aus: n! = n · (n - 1) · (n 2) · . . . 4 · 3 · 2 · 1 Wie schnell dieser Wert wächst sieht man schon bei der Auflistung der Fakultäten für die Zahlen 1 7. 1! = 1, 2! = 2, 3! = 6, 4! = 24, 5! = 120, 6! = 720, 7! = 5040 Wenn man sich zur Verdeutlichung einmal die möglichen 52! Permutationen eines Pokerspiels vor Augen füht, ist das dann eine 67-stellige Zahl. Das entspricht etwa der geschätzten Anzahl der Atome des Universums. Es bedeutet eigentlich nur man sollte nicht wetten, dass ein und dieselbe Reihenfolge aller 52 Karten nach dem mischen wieder auftritt. BinomialkoeffizientBeim Pokern erhält ein Spieler nun 5 aus 52 Karten. Die Reihenfolge in der die Karten dem Spieler ausgeteilt werden ist aber unwichtig. Man spricht dann in solchen Fällen von Variationen. Die Anzahl der möglichen Variationen ist ähnlich der der Permutationen. Bei einem Pokerspiel werden aus 52 Karten 5 an einen Spieler ausgeteilt. Für die erste Karte gibt es also 52 Möglichkeiten, für die zweite 51, für die dritte 50 usw. . Es gibt also 52 · 51 · 50 · 49 · 48 = 311. 875. 200 verschiedene Sequenzen von 5 Karten aus einem 52er Blatt. Dabei unterscheidet sich jedoch bei manchen Sequenzen nur die Reihenfolge der Karten und nicht die Karten selber. Wir müssen also weiter überlegen um die Sequenzen, die sich nur in ihrer Reihenfolge unterscheiden, auszuschliessen. Jede Auswahl von 5 Poker Blättern kann als Permutation in 5! = 120 Blattsequenzen auftreten. Die Zahl der Variationen ist also Poker Wahrscheinlichkeiten ca. 2,6 Millionen Kartenkombinationen. Der letzte Term der Gleichung ist die Schreibweise des Binomialkoefizienten, gesprochen: n über k In unserem Beispiel also 52 über 5 Poker Wahrscheinlichkeiten Wie lassen sich nun die Wahrscheinlichkeiten einer Kartenkombination berechnen. Als Beispiel Blatt nehmen wir zwei Paare. Die Zahl der möglichen Kombinationen erhält man, indem man folgende Merkmale dieser Kombination miteinander multipliziert. 1. C (13,2) = 78 Möglichkeiten für die beiden Paare. 2. 11 Möglichkeiten für die fünfte Karte (13 # 2 für unsere schon vergebenen Paare) 3. C(4,2) = 6 Möglichkeiten für die Farben des ersten Zwillings 4. C(4,2) = 6 Möglichkeiten für die Farbe des zweiten Zwillings 5. 4 Möglichkeiten für die Farbe der letzten Karte Daraus ergiebt sich nun insgesamt 78 · 11 · 6 · 6 · = 123. 552 mögliche Kombinationen zwei Paare (und eine fünfte Karte) ausgeteilt zu bekommen. Die Wahrscheinlichkeit zwei Pärchen zu bekommen beträgt also: 123. 552 / 2. 598. 960 = 0,04754 also ca. 5% Die Auflistung der Kombinationen und Wahrscheinlichkeiten für die 5 besten von 7 Karten aus 52. Pockerpairs und ihre Gewinnwahrscheinlichkeit in % Wahrscheinlichkeiten für bekannte Spielsituationen. Zwei Over Cards (höhere karte als im Flop liegt) und vier Karten einer Straße werden im River zum Paar oder Straße5 Spieler sind beim Flop dabei, ein Paar liegt im Flop. Chance, dass einer der Spieler die fehlende Karte zum Drilling hatBei Ass auf der Hand, wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass nicht noch jemand ein Ass hat. Poker Strategien aus dem Buch * P o k e r * Author Dieter Selzer-McKenzie (erschienen bei SelMcKenzie Publishing)Poker Strategie - Advanced Shorthand - kleine Pärchen (7er oder geringer)Vor dem Flop:Kleine Pärchen funktionieren am besten in grossem Spiel mit vielen Leuten im Pott oder bei einem Heads Up Spiel (1 gegen 1). Dies sollte sich in Deiner Strategie widerspiegeln. Wenn Du in der Dealer Position bist, einer vor Dir erhöht hat und einer raus gegangen ist, dann solltest Du versuchen den Small und Big Blind auch noch raus zu schmeissen, in dem Du noch mal erhöhst! Wenn Du aber in der BB Position bist und drei Leute sind schon mitgegangen, dann solltest Du am besten auch nur mitgehen und auf deine dritte Karte hoffen! Achtung: Wenn Du gegen einen sehr streng spielenden Gegner spielst solltest Du nicht erhöhen um ein Heads Up Spiel zu erreichen. Wahrscheinlich hat er das höhere Pärchen auf der Hand. Dein Gegner sollte nur zwei hohe Karten haben, aber kein hohes Pärchen. Nach dem Flop:Wenn sich viele Leute den Flop angeschaut haben und der Flop Dir nichts gebracht hat, dann solltest Du rausgehen. Eine Ausnahme ist wenn der Flop etwas Seltsames wie 552 oder 666 bringt (und Du hältst 77), in diesem Fall hältst Du wahrscheinlich das beste Blatt. Wenn sich nur einer ausser dir den Flop angeschaut hat, dann ist das ganze etwas komplizierter. Wenn der Flop nur niedrige Karten bringt, dann solltest Du bieten, weil er wahrscheinlich nichts hat. Wenn der Flop aber AJQ bringt, dann hast Du wahrscheinlich verloren. Flop bluff:Flop Bluffs funktionieren am besten gegen einen oder zwei Gegner. Die Methode ist ziemlich simpel. Wir nehmen an das Du vor dem Flop mit KQs erhöht hast und der Flop bringt A95. In diesem Fall hast Du nichts, aber es ist gut möglich, dass die anderen auch nichts haben! Deshalb kannst Du setzen und somit den Pott vielleicht einfach so mitnehmen! Wenn Deine Gegner nicht rausgehen, sondern einfach nur mitgehen, dann musst Du eine Entscheidung treffen. Entweder sie haben ein Ass plus niedriger Karte oder sie haben eine niedrige Karte wie eine 9 plus einen König. Egal wie, Du verlierst auf alle Fälle. Also solltest Du checken und dann rausgehen. Da Du aber nicht willst, dass man Deine Bluff Strategie durchschaut solltest Du das nicht immer tun, sondern nur in 80 % der Fälle vielleicht. Und wenn Du dann mal A9 auf der Hand hast würde ich checken und dann erhöhen um sie für ihr stupides mitgehen zu bestrafen. Du solltest ihnen nicht erlauben mit dem zweitbesten Blatt nur mitzugehen um darauf zu hoffen, dass Du bluffst. Deshalb solltest Du Dir manchmal auch die Turn und River Karte anschauen. Wer weiss, vielleicht hast Du ja auch mal Glück und ziehst noch was Du brauchst!SlowplayingManchmal ist am besten, wenn man nicht gleich seine Karten repräsentiert, sondern sie langsam spielt und erst am Schluss voll reinhaut! Am besten ist das wenn viele Leute im Pott sind (multiway Pott) und man die besten Karten hat. Zum Beispiel wenn mein Startblatt AQ ist, der Flop bringt AQ3 und die Turn Karte ist ein A, dann habe ich the stone nuts. Man sollte dann warten, dass jemand anderes vor einem erhöht um dann nochmals zu erhöhen (check-raise). In einem multiway Pott kann Slowplaying sehr profitabel sein, aber sollte das nicht Heads-up (1-on-1) tun, da man so seinem Gegner eine kostenlose und möglicherweise tödliche Karte gibt! Was man sich beim Slowplaying merken sollte ist, dass es sehr erfolgreich ist wenn man das beste Blatt hat und man will das sich die Blätter der anderen Spieler verbessern! Wenn man aber einen Drilling hat und es liegt ein Flush Draw da, dann sollte man Slowplaying nicht einsetzen. Es ist also wichtig, dass man selbst das beste Blatt hat und die anderen ein Blatt bekommen bei dem sie denken, dass sie Dich schlagen können!Pärchen in der Mitte und Du hast die dritte Karte:Dies ist eine schwierige Situation. In der Mitte liegt QQA und Du selbst hast AJ. Vielleicht hast Du das beste Blatt, vielleicht bist Du aber auch unterlegen. Was tun? Wenn alle checken, dann solltest Du auch checken. Mit was für einem Blatt sollten sie auch mitgehen wenn Du setzen würdest? Die einzigen Blätter bei denen Spieler mitgehen würden und Du gewinnen würdest wäre so was wie A7 oder ein Pärchen vielleicht. Wenn Du also in dieser Situation bist musst Du an zwei Sachen denken. Erstens mit was für einem Blatt würden andere mitgehen das Du noch schlagen kannst. Und zweitens wie sind die Chancen das jemand ein Drilling hat! Umso höher das Pärchen in der Mitte ist, desto höher sind die Chancen, dass jemand die dritte Karte hat!! Das bedeutet, dass AAJ gefährlich für KJ als 44J ist. Mit KJ würde ich bei AAJ Flop vorsichtig spielen und wahrscheinlich rausgehen, während ich bei 44J Flop setzen würde! Was mich zu der Frage bringt: Was meinst Du mit vorsichtig spielen? Das bedeutet, dass wenn jemand in der oben beschrieben Situation vor mir setzt, er vielleicht hat QJ hat und ich mitgehen würde. Erhöht allerdings danach noch mal jemand, so würde ich rausgehen. Gegen harte Maniacs spielen müssen:Maniacs können ziemlich nervig sein in shorthand Spielen. Das Beste ist bei ihnen einfach mitzugehen und dann zu erhöhen, wenn man ein starkes Blatt hat. Die Folgen sind, dass die Schwankungen beim eigenen Geld zunehmen, aber man gewinnt langfristig. Beispiel: Bei einem 100/200 Spiel bei Intercasino bekam ich QQ auf die Hand. Ich setze, ein normaler Spieler geht mit und der Maniac am Tisch erhöht. Ich und der Normalo gehen mit. Flop bringt AK4, der wohl schlechteste Flop den ich mir wünschen konnte. Ich setze, Normalo geht raus (Gott sei Dank) und Maniac erhöht. Normaler Weise würde ich rausgehen, aber da Maniac erhöht hat gehe ich mit und gehe auch noch die River Karte mit. Das Ende vom Lied war, dass ich gegen ihn gewonnen habe und er 35 auf der Hand hatte. Verschenk kein Geld :Manchmal wenn Leute auf die dritte Karte für ihren Flush warten checken sie erst um dann noch mal zu erhöhen. Wenn du denkst, dass jemand das macht und die dritte Karte zum Flush kommt mit der River Karte, dann check einfach nur und verschenk kein Geld. Du sparst dir so 2 Big Bets. Was man bei shorthand Spielen unterlassen sollte:Gehe nicht mit nur einem Ass mit wenn jemand vor dir schon mitgegangen ist. Die Chancen, dass er ein schönes Pärchen, ein Ass mit hohem Kicker oder so was wie KQ hat sind groß. All diese Blätter dominieren deins, also geh raus! Spiele nicht über deinen finanziellen Mitteln! Die Schwankungen bei shorthand spielen können sehr gross sein. Geh sicher, dass du Bad Beats verkraften kannst und dein Geldbeutel ein paar Stunden spielen aushält! Spiele nicht nur dein Blatt, sondern denk auch darüber nach was die anderen Spieler über dein Blatt denken und was für Blätter die anderen Spieler haben könnten. Denk auch nicht, dass die anderen die ganze Zeit bluffen, denn meistens tun sie es nicht! Poker Strategien - Advanced No-Limit:Doyle Brunson, ein bekannter Pokerspieler gegen den ich selbst sehr oft angetreten war, sagte mal zu mir, dass No-Limit Holdem der Cadillac unter den Pokerspielen ist. Das Geschick das das Spiel erfordert ist gewaltig, so dass sogar routinierte Profispieler zugeben müssen, dass sie bei No-Limit noch einiges lernen müssen. Das soll Dich aber nicht verschrecken oder abhalten No-Limit zu spielen. Meiner Meinung nach ist es das spassigste Spiel, welches auch sehr profitabel sein kann. Nach dem ich sehr viel No-Limit im Internet gespielt habe, ist mir aufgefallen, dass die Schlüsselelemente zum Erfolg bei No-Limit das eigene Wissen über das Spiel, so wie die Fähigkeit sich an das Wissen oder Geschick seiner Gegner anzupassen. Man muss wissen wie gut man ist und welche Stufe des No-Limits man gemeistert hat. Deine No-Limit Fähigkeiten musst du dann auf die Unfähigkeit deiner Mitspieler anwenden. Um das ganze zu vereinfachen, werde ich die No-Limit Fähigkeiten in Stufen einteilen. Nach dem man die einzelnen Stufen gemeistert hat, kann man davon ausgehen, dass sich die Erfolgsquote bei No-Limit steigern wird! Stufe 1: Pot Odds:Wenn man seine Karten bekommt muss man wissen wie die Wahrscheinlichkeit ist das man mit dem Blatt gewinnt bevor man mitgeht. Da man die Höhe des Gebots beim No-Limit selbst bestimmen kann, sollte man wissen ob man gute oder schlechte Chancen im Vergleich zu den anderen Spielern hat. Ein Beispiel. Wenn mit 55 mitgeht bei einem Pott der noch nicht erhöht wurde, dann hat man gute Chancen. Wenn man die dritte 5 bekommt, kann man davon ausgehen mit dem Blatt viel Geld zu verdienen. Anderes Beispiel. Flop liegt und du brauchst nur noch eine Karte zum Flush. Im Pott sind $10 und jemand geht mit $20 All-in, dann sind deine Chancen schlecht! Dann hast du nämlich nur eine 1 zu 5 Chance zu gewinnen, musst aber $20 zahlen um nur $50 zu gewinnen. So einfach wie sich das auch anhören mag, die meisten No-Limit Spieler haben diese Stufe noch nicht verstanden bzw. gemeistert. Das heißt wenn Du dir auch nicht unsicher bist, dann mach Dir keine Sorgen. Die meisten No-Limit Spieler sind es auch und wissen oft nicht! Stufe 2: Den Unterschied zwischen Limit und No-Limit verstehen:Check-Raises um den Wert des Potts zu steigern ist bei No-Limit nicht so geeignet wie es bei Limit ist. Du könntest dadurch nämlich Deinem Gegner eine tödliche und kostenlose Karte geben. Bei Limit würdest Du dadurch nur ein bisschen verlieren. Bei No-Limit dagegen kannst Du dein ganzes Geld verlieren. Stufe 3: Aggression:Zu bieten ist bei No-Limit viel besser als nur mitzugehen. Wenn Du setzt kannst du gewinnen weil du das bessere Blatt hast oder weil Dein Gegner rausgeht. Wenn du nur mitgehst, dann musst du das bessere Blatt haben um zu gewinnen. Wenn du setzt, dann bestimmst du die Höhe des Einsatzes und dadurch auch die Pot Odds. Wenn du mitgehst akzeptierst Du die Chancen die dir jemand anders vorgibt. Wenn du setzt zwingst du jemanden dazu für dein Blatt zu zahlen falls es gut ist. Wenn du mitgehst hoffst du darauf dass dich jemand für Dein Blatt bezahlt. Aggressives Spiel ist bei No-Limit wichtig, was der Grund dafür ist das streng-passive Spieler eher Limit spielen. Stufe 4: Anpassung und Umstellung;Unterschiedliche Typen von Spiele erfordern unterschiedliche Mengen an Aggression. Shorthand Spiele erfordern, dass man lockerer und aggressiver spielt. Wenn man aber gegen viele lockere Spieler spielt, dann sollte man eher streng spielen und auf gute Karten warten. Im Allgemeinen heißt das mache immer das Gegenteil von dem was das Spiel macht. Ausserdem muss man sich auch an die Qualität und Fähigkeiten seiner Spieler anpassen. Wenn du gegen schwache Spieler spielst brauchst Du ihnen nur schlechte Chancen zu geben und schon klaust du ihnen das Geld Stück für Stück. Wenn du Gegen bessere Spieler spielst musst Du ihnen Fallen stellen um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Stufe 5: Die Karten deiner Gegner lesen können:Es ist sehr wichtig, dass man die Karten seiner Gegner ungefähr einschätzen kann! Um diese Stufe zu meistern braucht man viel Zeit und Erfahrung. Eine Möglichkeit seine Gegner einschätzen zu lernen ist sich jedes Mal die folgenden drei Fragen zu stellen: 1. Was hat er? 2. Was denkt er was ich habe? 3. Was denkt er was ich denke dass er hat?: Stufe 6: Psychologie und FallenWenn du das beste Blatt hast und dein Gegner auch ein gutes Blatt hat, was ist dann der beste Weg um ihn das Geld aus der Tasche zu locken? Fallen zu stellen und nicht in Fallen zu laufen ist sehr schwierig und braucht auch viel Zeit und vor allem Erfahrung. Spiel Psychologie und Fallen werden verwendet um die in Stufe 5 genannten drei Fragen zu manipulieren. Ein Beispiel: Wenn man zum Beispiel bei einem Flush Draw einen zu hohen Betrag setzt, dann den Flush bekommst und checkst, kann es sein das er in die Falle läuft und denkt das Du 2 Pärchen hast oder er Check-Folds bis zur River Karte. Das langsam spielen (Slowplay) wurde in diesem Beispiel dazu genutzt um die Frage, was denkt er was ich habe, zu beeinflussen. Allgemein sollte diese Art von Psychologie nur an guten Spielern (Spieler die Stufe 4 gemeistert haben) angewandt werden. Bei schlechten Spielern sollte man nur auf gute Blätter warten und ihnen dann das Geldstück für Stück aus der Tasche ziehen. Schwache Spieler spielen nur ihr Blatt und denken nicht darüber nach was du haben könntest!Texas Hold em Poker Strategien - Shorthand Limit Texas HoldemShorthand (Tisch mit sechs oder weniger Leuten) ist sehr populär im Internet. In der Tat werden die meisten höheren Limits Spiele Shorthand gespielt. Wenn man also wirklich mit dem Geld verdienen will beim Pokern im Internet, sollte man lernen Shorthand zu spielen. Nach welcher Art Spiel sollte ich mich umschauen? Einer der wichtigsten Dinge beim Poker ist es einfach das richtige Spiel zu spielen! Solange Wenn Du nicht vorhast zu üben, macht es keinen Sinn gegen Pros spielen. Um herauszufinden an was für einem Tisch man sitzt muss man sich nur anschauen wie viele Leute sich den Flop anschauen und wie viele die Karten falten! Wenn viele Leute mitgehen und nach dem Flop nur checken oder mitgehen, dann solltest Du in das Spiel einsteigen. Bei Shorthand geht es um Aggression, und schwache Spieler verlieren! Preflop StartblätterAlso was sind gute und was sind schlechte Hände? Darüber gibt es viele Bücher, aber ich werde versuchen es hier einmal zusammen zufassen! Etwas was man berücksichtigen sollte ist, dass der Wert eines Blattes von der jeweiligen Situation abhängt. Das bedeutet wenn hoch geboten wird und oft die Gebote erhöht werden, sollte man aussteigen, es sei denn man hat AA, KK, AK, QQ oder JJ. Deswegen sollte man sich immer überlegen was die anderen haben bevor man mitgeht! Startblätter mit denen man erhöhen sollte wenn noch nicht erhöht wurde: Paare, AT+ (+ bedeutet und höher), KQ, KJ, QJ, JTs Startblätter bei denen man eine Erhöhung mitgehen sollte: AQ, AK, AJ (vielleicht), KQ, KJ, AT (vielleicht), JQs Startblätter mit denen man erhöhen sollte wenn bereits erhöht wurde: Das hängt vom Spieler ab der erhöht hat! Erhöhe bei einem lockeren Spieler mit Pärchen oder A9+, weil Du wahrscheinlich nachdem Flop gewinnen wirst. Ansonsten erhöhe mit AA, KK, QQ oder JJ. Mit AK sollte man vielleicht nur mitgehen, weil man vielleicht den anderen dominiert wenn man seine Karten bekommt. Startblätter bei denen man nur mitgehen sollte und darauf hofft, dass der Flop einem was bringt, sind hohe Karten in einer Reihenfolge und einer Farbe (z. B. 9Ts). Im Allgemeinen versucht man bei Shorthand solche Blätter durch Erhöhung vor dem Flop rauszuschmeißen! Wenn die Spieler nicht aggressiv sind kann man mit solchen Blättern und kleinen Pärchen mitgehen wenn viele Leute im Pot sind. Und wenn man selber gute kann hat muss man erhöhen um den Pot shorthanded zu halten und deine Chancen zu verbessern! Flop TippsWenn Du ein gemachtes (gutes) Blatt hast, dann setze! Wenn der Flop AK5 bringt, dann setze mit KQ und hoffe, dass die anderen rausgehen! Wenn jemand mitgeht, musst Du eine Entscheidung treffen ob Du glaubst, dass der andere gezogen hat (seine Karte bekommen hat) oder nicht! Wenn es ein lockerer Spieler ist der oft mit dem zweit besten Blatt mitgeht, dann setze einfach. Oder check um zu sehen ob er setzt und um herauszufinden was er hat! Wenn Du ein Pärchen hast, es aber nicht das beste Paar ist, dann musst Du entscheiden. Wenn der andere Spieler locker spielt, kannst Du einfach mitgehen. Wenn der Spieler passiv spielt, dann solltest Du erhöhen um zu sehen wo Du stehst (wie gut Deine bzw. seine Karten sind) oder die Karten falten! Wenn Du erhöhst und erhöht wieder hast Du Geld gespart weil Du nach der Turn Karte wahrscheinlich rausgehen wirst! Mach das aber nur wenn der Spieler passiv ist! Wenn der Spieler nur mitgeht, kannst Du nach der Turn Karte checken oder setzen falls Du denkst, dass er noch auf eine Karte hofft! Wenn er auch checkt, aber das beste Blatt hat, dann hast du Geld gespart und einer Freikarte bekommen. Und wenn er auf eine Karte wartet, hast Du nach dem Flop mehr bezahlen lassen um die nächste Karte zu sehen! Du musst Dir immer in klaren sein wie Deine Chancen sind und somit Deine Outs sind! Outs ist die Anzahl der Karten die Dein Blatt zum wahrscheinlich besten Blatt machen. Die Outs multiplizierst Du mit 2 und addierst dann noch zwei dazu. So erhältst Du die ungefähre Wahrscheinlichkeit eine der gewollten Karten zu ziehen! Zum Beispiel hast Du zwei Herzen auf der Hand und der Flop bringt auch zwei Herzen, so brauchst Du nur noch eine Herzkarte um eine Flush zu bekommen! Da es noch 9 Herzkarten (13 Herzkarten - 2 auf der Hand - 2 in der Mitte = 9 Herzkarten) gibt sind Deine Outs gleich 9. Die Wahrscheinlichkeit ein Herz zu bekommen ist 9 x 2 + 2 = 20%. Wenn im Pot $100 sind, dann ist die nächste Karte maximal $20 Wert zu sehen! BluffenAllgemein funktioniert das Bluffen erst ab $5/$10 oder höher! Semi-Bluffen: Das bedeutet, dass Du noch keine gemachte Hand hast, aber gute Chancen hast noch eine gewollte Karte zu ziehen. Zum Beispiel hast Du zwei Herzkarten auf der Hand und es liegen zwei in der Mitte. Dann hoffst Du auf Deine dritte Karte mit einer Chance von 20%. Dies ist besonders effektiv bei höheren Levels, weil die Spieler öfters rausgehen werden und Du den Pot stehlen kannst! Pures Bluffen: Das funktioniert nicht sehr gut bei Limit, aber manchmal klappt es halt doch! Wie schon gesagt sollte man so was nur in höheren Levels machen und wenn man vor dem Flop schon aggressiv war und die anderen Spieler gecheckt haben! Basisstrategie um bei Longhand (8 oder mehr Spieler) Limit Holdem zugewinnen. Startblätter/Preflop:Hierbei machen die meisten Anfänger Fehler. Sie spielen einfach zu viele Blätter! Was Anfänger nicht wissen, ist das es bei Longhand Limit Holdem auf Geduld ankommt. So einfach und traurig es auch ist, aber man muss nur warten bis man die besten Karten bekommt und gewinnt dann mit diesen Blättern. Was sind die guten Blätter? David Sklansky, ein Poker Experte, teilt Startblätter in acht Kategorien auf. Ich werde seine Kategorisierung etwas vereinfachen, da ich nicht zwischen Startblättern mit gleicher und ungleicher Farbe unterscheiden werde. Der Grund wieso ich das tue ist der, dass Anfänger Blätter mit gleicher Farbe zu oft spielen. Blätter gleicher Farbe zu haben ist zwar gut, aber es ist nur ein Bonus, der den Wert des Startblattes nicht erheblich ändert. Kategorie IAA , KK, QQ, JJ, AKKategorie IITT , 99, AQ, KQ Dies sind gute Startblätter, aber sie sind nicht überragend! Man braucht meistens immer noch ertwas Hilfe beim Flop. Um bei niedriegen Limits zu gewinnen muss man meistens noch eine Karte gleichem Symbols bekommen wenn man TT oder 99 hält! Kategorie III88, AJ, AT, KJ, JQ, JT, QT Dies sind auch gute Startblätter. Trotzdem muss man vorsichtig sein wenn man sie spielt. Zum Beispiel verliert man schnell mit AJ, AT oder KJ gegen AK, da der König bzw. das Ass der höhere Kicker ist im Vergleich!Kategorie IVAx (x steht für 9 und kleiner) gleicher Farbe, Kx gleicher Farbe (x sollte 7 oder höher sein wenn möglich), 77, 66, T9, 98, 87, 76. Spiele niedrige Karten wie 98 und 87 nur wenn sie gleicher Farbe sind. Man kann auch Karten mit einer Lücke wie zum Beispiel T8, wenn sie gleicher Farbe sind. Die Lücke sollte aber nicht größer als zwei Karten sein!Kategorie VKleine Paare: 55, 44, 33, 22 Kategorie I Blätter sollten immer gespielt gewerden. Die einizge Ausnahme ist wenn Du zum Beispiel AK oder JJ hälst und Du bist Dir ziemlich sicher, dass Dein Gegenüber AA oder KK hält(das kannst Du zum Beispiel daran erkennen, dass der Gegner ein passiver Spieler ist, aber auf einmal sehr aggressiv setzt). Kategorie I Blätter sollten, kann man in jeder Position spielen und man sollte mit ihnen immer erhöhen. Mit AK sollte man allerding ein A oder ein K bekommen! Solange ihr kein Pärchen habt solltet Ihr nicht wie ein Verrückter erhöhen! Kategorie II Blätter sollten allgemein auch gspielt werden! Diese Hände sind am besten wenn wenige Spieler mitgehen. Das bedeutet also, man versucht viele Spieler vor dem Flop rauszuschmeisen durch eine Erhöhung, aber meine sollte eine vorherige Erhöhung nicht nochmals erhöhen! Wenn zwei Leute vor einem erhöhen sollte man rausgehen. Auch wenn vor und nach einem erhöht wird sollte man rausgehen. Der Grund wieso du nicht mitgehen solltest ist der, dass Du keinen Vorteil hast (Kategorie I Blätter)! Das eine an was man sich bei Limit Holdem erinnern sollte ist, dass man einen Vorteil haben will wenn man sich den Flop anschaut! Eine Erhöhung kann man mitgehen, wenn man in einer späten Position (Vorteil durch Position) sitzt, aber eine weitere Erhöhung sollte man nicht mehr mitgehen! Poker Strategien - No-Limit Texas Texas HoldemBei No-Limit Holdem kommt es darauf an, dass man eine gute Strategie, taktisches Geschick und psychologisches Einfühlvermögen hat. Als erstes was zur Strategie! Wenn Du Dich an einen Tisch setzt, solltest Du zwei Dinge wissen: 1. Wer sind meine Gegner? 2. Wie viele Spieler schauen sich durchschnittlich den Flop an? Arten von Gegner: Im Allgemeinen werden Spieler in vier Klassen eingeteilt: a) streng-passiv b) streng-aggressiv c) locker-passiv d) locker-aggressiv Streng und locker gibt an wie viele Blätter ein Spieler spielt. Streng bedeutet wenige Blätter und Locker bedeutet viele Blätter! Passiv und aggressiv beschreibt die Art und Weise wie der Spieler sein Blatt spielt, wie er setzt. Ein aggressiver Spieler wird versuchen das Ruder in die Hand zu nehmen und ein passiver Spieler überlässt Euch das Bieten! Streng-passiv: Diese Leute spielen gut in einem Limit Spiel, aber sind nicht zum No-Limit Poker geeignet. Der einzige Weg wie diese Art Spieler gewinnen kann ist wenn sie andere Spieler beim bluffen erwischen. Wie spielt man gegen solche Spieler: 1. Bluff viel beim Flop. Erhöhe vor dem Flop und setze dann nach dem Flop auf alle Fälle nochmal. 2. Falte deine Karten wenn er stärke zeigt. Wenn er ein bißchen setzt, dann hofft er wahrscheinlich auf eine Karte. Wenn er viel setzt, dann hat er bereits eine gemachte Hand und man sollte rausgehen. 3. Nutze den Vorteil der Kontrolle. Bluffe nicht zu viel. Wenn du nichts hast solltest du die Karten falten. Erhöhe wenn Du ein gutes Blatt hast und schlag dann beim Flop zu. Wenn es nicht klappt, dann gib auf. Aber wenn es klappt, dann nehme ihm jeden Cent ab den du bekommen kannst! Im Grunde kannst du so diese Art von Spieler dazu trainieren immer nur mitzugehen oder zu falten. Und wenn er damit Geld verdient, dann machst Du einen gewaltigen Fehler. Es gibt viele solcher Spieler und du wirst gegen viele solcher Spieler noch spielen. Locker-passiv: Diese Art Spieler hofft immer darauf dass jemand versucht sie zu bluffen. Sie gehen ständig mit dem zweitbesten Blatt und verlieren ständig! Ein gutes Rezept zum Geld verlieren beim No-Limit. Von dieser Art Spieler gibt es nicht sehr viele beim No-Limit Poker, da sie offensichtlich nicht lange überleben können. Schwach locker-aggressiv: Diese Spieler sind Maniacs. Sie kaufen sich einen großen Anteil der Pötte die sie gewinnen, aber verlieren dann ihr Geld gegen einen anderen aggressiven Spieler in ein oder zwei Hände! Was unterscheidet sie von guten locker-aggressiven Spielern; das sie keine Disziplin haben. Sie lieben Action, so dass sie sich schnell in eine schlechte Situation verrennen. Von diesen Spielern gibt es noch weniger an der Zahl als von den locker-passiven Spielern es gibt. Stark locker-aggressiv: Diese Spieler erscheinen zwar wie Maniacs, aber in Wirklichkeit sind sie eine sehr gefährliche Form von Spielern. Sie verlieren viele Geld in Pots, aber sie gewinnen auch viele Potts, auch die mit viel Geld drin! Diese Art Spieler können andere Spieler oft sehr gut lesen und warten dann auf den richtigen Moment um große Summen zu bieten. Meine Taktik bei diesen Spielern ist sie mit ihrem eigenen Spiel zu besiegen. Ich versuche den Pott nicht zu groß werden zu lassen vor dem Flop, es sei denn ich habe Asse oder Könige. Des Weiteren versuche ich es zu verhindern, dass sie einen Pott einfach kaufen. Am wichtigsten ist es aber diese Art Spieler bei den großen Potts zubekommen und zu schlagen. Da diese Art Spieler viele Blätter spielen, besonders short-hand, kommen sie oft in die Situation das zweitbeste Blatt zu haben! Sobald ich sie in solch eine Situation erwische muss ich nur darauf achten, dass ich sie nicht zu billig davon kommen lasse! Streng-aggressiv: Das ist meine Art und Weise zu spielen und die Strategie die ich lehre. Das Problem eines streng-aggressiven Spielers ist es, dass er oft aus Potts zu früh rausgedrängt wird und seine Spielweise schnell durchschaut werden kann. Showdown ProzentsatzDas ist ein wichtiges Konzept bei No-Limit. Da bei No-Limit viel geblufft wird, kann man viel Geld machen indem man einfach Pötte stiehlt. Diese Strategie funktioniert nur solange, wie deine Gegner sich rausbluffen lassen und nicht bis zur River Karte mitgehen. Bevor man also in ein Spiel mit hohem Einsatz einsteigt, sollte man als erstes schauen wie viele Spieler sich den Flop anschauen. Im Internet geht das besonders einfach, da man am Tisch nicht anwesend sein muss, sondern nur eine Weile am Tisch sein muss und sich dann die History anschauen kann. Taktische HilfeDie Blätter, die man bei No-Limit spielt unterscheiden sich von denen, die man bei Limit spielt. Der Grund ist die implizierten Wahrscheinlichkeiten (implied odds). Blätter wie zum Beispiel KQ verschiedener Farbe sinken im Wert, dass sie nicht sehr viel Druck aushalten. Wenn der Flop einen König bringen würde, würde man immer noch gegen AK verlieren! Hältst du allerdings AK so willst Du den Pott schon nach dem Flop einsacken. Ausnahme wäre wenn Du sicher bist, dass Du die besten Karten hast! In diesem Fall möchtest du deinem Gegner das Geldstück für Stück rauslocken. Die Startblätter, die im Wert steigen sind Pärchen und Karten in Reihenfolge und gleicher Farbe (z. B. 89 Herz). Pärchen sind gut, da mit nicht oft gerechnet wird und sie viel Druck aushalten. Karten in Reihenfolge und gleicher Farbe sind aus mehreren Gründen gut. Wenn der Flop A76 bringt und du hältst 76h, dann wirst du einem AK viel Geld rausholen können. Des Weiteren kannst Du Potts durch semi-bluffen gewinnen. Wenn Du zum Beispiel wieder 76h hältst und der Flop bringt J45, dann werden deine Gegner wahrscheinlich denken, dass Du einen Buben hast. Sie werden also rausgehen oder mitgehen. Das bedeutet für dich, dass du entweder nach dem Flop gewinnst oder du mit einem Blatt gewinnst mit sie nicht rechnen. Wenn dann also die nächsten zwei Karten 8 und A sind und dein Gegner AJ hält, dann wirst du einen grossen Pott mitnehmen. Wie setzt man:Viele Neulinge wissen einfach noch nicht wie man setzen muss. Das Konzept ist einfach. Du willst so viel Geld wie möglich aus Leuten rausholen die das zweitbeste Blatt haben. Du solltest Leute dafür zahlen lassen, dass sie sich die nächste Karte anschauen dürfen, aber gleichzeitig musst du darauf achten dass du dich nicht soviel setzt, dass du verpflichtest bist bis zum bitteren Ende mitzugehen! Beispiel 1: Du hast 99 und der Flop bringt A89. Du willst in dieser Situation einen pottgrossen Einsatz setzen. Wenn er TJ hat und auf eine Strasse hofft, dann möchtest Du ihn die nächste Karte teuer bezahlen lassen. Wenn er ein Ass auf der Hand hat, dann wird er vom wahrscheinlich nicht lassen. Beispiel 2: Du hältst KQh und der Flop bring Ah9s5h. Biete hoch bei solch einem Flop, aber nicht zu hoch. Nur so hoch, dass die Leute die kein Ass haben rausgehen! Ein Drittel des Potts wäre gut. So kannst Du relativ billig die nächste Karte anschauen und darauf hoffen dein Herz zu ziehen. Bluffen:Das Bluffen ist abhängig von dem Showdown Prozentsatz. Mehr Showdowns bedeutet, dass Bluffen weniger klappt. Wenn der Showdown Prozentsatz hoch ist, dann bluffe weniger und bestrafe deine Gegner wenn Du das beste Blatt hast! Poker Strategien aus dem Buch * P o k e r * Author Dieter Selzer-McKenzie (erschienen bei SelMcKenzie Publishing).

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TTC Olympic (2007-08-08)
Bei "weiter" findest Du wieder eine - von mir erstellte- nicht offizielle Rangliste- aller Wiener Vereine mit Nachwuchsmannschaften.Der TTC Olympic liegt in dieser Rangliste, der zu Ende gegangenen Saison 2006/07, am 2.PLATZ.Bei "weiter" findest Du wieder eine - von mir erstellte- nicht offizielle Rangliste- aller Wiener Vereine mit Nachwuchsmannschaften. Der TTC Olympic liegt in dieser Rangliste, der zu Ende gegangenen Saison 2006/07, am 2. PLATZ....artikel lesen

403 Forbidden (2007-08-08)
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Ohne Titel (2007-08-08)
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Roulette Poker Forum gt Neteller schlie t Gambling Transaktionen f r US (2007-08-08)
Nun ist es also soweit: Neteller unterbindet ab sofort Transaktionen von "US members" zu online gambling sites:http://contenteller/content/en/mem...inessupdate.htmSieht so aus, als gehe die Online-Gambling-Industrie düsteren Zeiten entgegen... Jetzt stellt sich die Frage, wie die Entwicklung in Deutschland mit dem komischen Staatsvertrag sein wird. Was meint Ihr?GrußLasse Can I still use my NETELLER account?Yes. All US members and non-US members will continue to be able to use their NETELLER ...artikel lesen

Poker Pokercomputer Roulettecomputer SelMcKenzie Selzer McKenzie Dieter Selzer Roulette Poker Gambling Trading Pokersoftware Roulettesoftware Gamblingsoftware (2007-08-08)
Die Fakultät und Permutationen :Unter einer Permutation (lateinisch permutare (vertauschen) versteht man in der Mathematik die Veränderung der Reihenfolge der Elemente eines Tupels (geordnete Zusammenstellung von Objekten). Wie viele Möglichkeiten gibt es eine vorgegebene Zahl von Karten anzuordnen? Um klein anzufangen nehmen wir drei Karten. Dabei lassen sich die möglichen Permutationen noch leicht aufzählen: 1 2 3, 1 3 2 , 2 3 1, 2 1 3, 3 1 2, 3 2 1 Wir kommen bei drei Karten also auf 6 ...artikel lesen

roulette gambling sehr beliebt mister wong (2007-08-07)
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roulette roleta gambling sehr beliebt mister wong (2007-08-06)
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Roulette von System Of A Down Cover AOL Video (2007-09-17)
To share this media with a friend, you must have AIM installed.Click the "download AIM" button to install AIM. If you already have AIM, click the "Send Instant Message"Roulette von System Of A Down (C ...ja mir war gestern langweilig^^ wollt ma ne neuere versoin reinstellen^^ PS ich weiss das ich den mittelteil einmal zuoft gespielt hab und dasses solo fehlt (das kann ich zwar auch hrt sich abba mit unur einer gitarre besch..eiden an)^^Related VideosRoulette by System of a downArbeit von 10 Min...artikel lesen

Ehrensenf Russisches Sahnetorten Roulette qu lt Spielkinder Netzwelt SPIEGEL ONLINE Nachrichten (2007-09-17)
EHRENSENFRussisches Sahnetorten-Roulette quält SpielkinderEinhörner kämpfen gegen Wale, Spielkinder katapultieren einander Sahnetorten ins Gesicht und Spiderman muss sich beim Kampf gegen fiese Roboter Hilfe von Hulk holen - Ehrensenf gibt sich heute kämpferisch.MELDUNGEN AUS ANDEREN RESSORTSTotale Finsternis: Es ist eine besondere Nacht für Astronomen und Sterngucker: Eine totale Mondfinsternis wird den Erdtrabanten in eine blutrote Scheibe verwandeln. Wer das Spektakel erleben will, muss...artikel lesen

View topic roulette spielen spiel roulette spielen gratis roulette spie (2007-09-17)
größt mögliche spielen, sollten Sie sich von Zahlen om Casino Seite kennenzulernen und herauszufinden, ob man mit seinem eigenen poker online nnen. Die meisten Gratis Online Spielen nur dann einen Anmelde- bzw Willkommensbonus. ne Online Keno ist ein einfach ein paar Minuten Ihrer Zeit in chem Spaß sein, falls Vegas oder anderen Seite, Ihre Gewinne verteilt. ndes Spiel. Wenn Sie das bevorzugen. Manchmal hören Sie jubelnde Mengen oder zw. Dealer, an. Der Dealer nur eine w...artikel lesen

View topic gewinn Roulette internet Roulette gewinn Spielen gold Spiele (2007-09-17)
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Roulette spielen,Online roulette spielen,Roulette online spielenRoulette spielen,Online roulette spielen,Roulette online spielenOnline Roulette SpielenRoulette spielen Bei einem Ergebnis von 8 oder 7 to 11 ist und er zieht eine fünf, so erhält er aber in keinem Fall in dem Spielkasino gespielt wird. Leider, wenn es statistisch gesehen besser gewesen wäre zu fixieren. Dazu ist es immer mit dem Geber unentschieden. Roulette online spielen Hat der Geber so lange neue Karten verlangen , bis sieb...artikel lesen